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Entspannung an den Stränden Kenias

9 März 2014

Wiegende Palmen, weißer feinsandiger Strand und azurblaues Meer. Das sieht man auf den Bildern, die die Küste Kenias zeigen. Und tatsächlich wird man in der Realität nicht enttäuscht, denn die Küste des ostafrikanischen Landes ist bekannt für klares Wasser und saubere Sandstrände. Unsere Reisespezialistin Saskia erzählt euch mehr dazu.

Kite Surfer an einem Strand in Kenia

Ein Kite-Surfer an einem Strand in Kenia

Die unterschiedlichen Küstenabschnitte Kenias

Man unterscheidet meist zwischen zwei Küstenabschnitten; der Nordküste – die Strände in oder nördlich von Mombasa -und der Südküste – die Strände südlich von Mombasa. Bei meinem ersten Aufenthalt in Kenia war ich am Nyali Beach. Dieser gehört zu den nördlichen Stränden und ist etwa 6,5 km vom Stadtzentrum Mombasas entfernt. Noch weiter nördlich liegen die bekannten Strände Bamburi Beach und Shanzu Beach. Viele bekannte und große Beach Resorts befinden sich an diesen Stränden. Ein Vorteil ist auf jeden Fall die Nähe zur historischen Küstenstadt Mombasa. Wenn man tagsüber oder abends Ausflüge unternehmen möchte, sind diese Strände sehr gut geeignet. Auch wenn man außerhalb des Hotels essen oder in eine Bar gehen möchte, bietet sich ein Aufenthalt an diesen Stränden an. Innerhalb der Strandresorts kann man herrlich entspannen und sich verwöhnen lassen. Mit dem Taxi erreichen Sie zudem innerhalb von wenigen Minuten Geschäfte, Supermärkte oder den Haller’s Park. Aus dem ehemaligen Kalksteinbruch entstand ein einzigartiger Park mit Giraffen, Gazellen, Affen und Nilpferden. Ein Besuch des Parks bietet sich vor allem vor einer Safaritour an, oder besonders auch dann, wenn Sie keine Safari machen möchten.

Aufgrund der Nähe zur zweitgrößten Stadt Kenias gibt es jedoch relativ viele Beach Boys, die versuchen Ihre Ausflüge oder Waren an die Touristen zu verkaufen. Manche sind sehr ausdauernd, aber bei den meisten hilft schon ein höfliches aber bestimmtes „Nein, Danke“ um weitere Nachfragen abzuwimmeln.

Strand in Kenia

Kleinere Felsen trennen die Strände im Norden Kenias oft in kleinere Strandabschnitte

 

Die südlichen Strände von Diani Beach und Tiwi Beach sind hingegen etwa 35 km von Mombasa entfernt. Sie sind bekannt für Ihre weitläufigen weißen Sandstrände sowie die grünen, üppigen Wälder und Felder drum herum. Das ehemals kleine Dörfchen Diani Beach ist durch den Tourismus mittlerweile zu einem größeren Ort gewachsen, in dem es ein Einkaufszentrum und einige Restaurants gibt. Der Ort erstreckt sich über mehrere Kilometer entlang der asphaltierten Straße, die von Mombasa nach Diani führt. Durch die Entfernung zu Mombasa gibt es an den südlichen Stränden nicht ganz so viele Beach Boys wie an den nördlichen Stränden.

Sie liegen zudem näher am Kisite-Mpunguti Marine Nationalpark, der für Tauch- und Schnorchelbegeisterte ideale Voraussetzungen für Ausflüge bietet. Fast jedes Hotel am Diani Beach bietet eigene Ausflüge an, ansonsten gibt es mehrere Tauchschulen in Diani, die ebenfalls Kurse und Ausflüge anbieten.

Kenia ist wirklich ein abwechslungsreiches und interessantes Land, das neben tierreichen Nationalparks auch traumhafte Strände zu bieten hat. Nicht umsonst geht es für mich bald wieder nach Kenia, da ich noch lange nicht alles gesehen habe.

malindi-strand kenia

Nach einer aufregenden Safari am Strand entspannen

 

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