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GPS im Ausland – Welche Navigation funktioniert am besten?

von Mehr

24 Januar 2017

Welche Navigation via GPS funktioniert im Ausland am besten?“ – Diese Frage stellen sich viele Menschen, denn leicht den Weg finden und entspannt ankommen, das wünschen sich viele auf ihren Ausflügen im Urlaub. Die Meisten denken dabei nicht darüber nach, dass Navigation über mobile Geräte und Apps eine aktive Internetverbindung braucht, was gerade im Ausland schnell ins Geld gehen kann. Es lohnt sich also, sich vor Reiseantritt ein paar Gedanken über kostengünstige Alternativen zu machen.

 

Fakten-Check Navigation

Es ist herrlich praktisch schnell das Handy oder Tablet auszupacken, die Zieladresse einzugeben und zum Nationalpark, dem Hotel oder der Touristenattraktion zu navigieren. Daran sind wir inzwischen gewohnt und schätzen diese Features, die Apps uns heutzutage bieten. Doch leicht vergessen wir, dass diese kleinen Helferprogramme ihre Informationen aktiv aus dem Internet ziehen und wir dafür in Deutschland zumeist eine Flatrate haben. Anders sieht es aus, wenn wir uns im Ausland bewegen. Dort funktionieren Apples Karten und Google Maps in der Regel auch hervorragend, aber für die Internetdienste außerhalb des Landes muss teuer bezahlt werden. Zwar möchte die EU die Roaming-Gebühren abschaffen, aber außerhalb der europäischen Union gelten diese Regelungen leider nicht. Nun gibt es natürlich verschiedene Möglichkeiten im Ausland zu navigieren und ein paar Alternativen zur Online-Navigation möchten wir hier gerne auch vorstellen:

 

GPS Gerät mitnehmen, kaufen oder mieten

GPS Geräte bieten den Vorteil, unzählige sehr detaillierte Karten auch länderübergreifend zu vereinen. Wichtige Punkte wie Tankstellen, Krankenhäuser sowie Polizeiwachen sind voreingestellt und auch touristische Ziele wie Restaurants oder Sehenswürdigkeiten sind leicht zu finden und anzusteuern. Auch eignen sich die Geräte außerhalb des Autos, um sich in Städten gut zurecht zu finden, wenn man zu Fuß, mit dem Roller, mit dem Boot oder mit dem Fahrrad unterwegs ist.

 

Navigationsgerät mitnehmen

Wer ein mobiles Navigationsgerät hat, den Stauraum und das Gewicht im Koffer nicht scheut, der sollte sein eigenes Gerät mitnehmen. Dazu ist es hilfreich vor Abreise zu prüfen, ob die eigene Software für das Ausland bereits ausgelegt ist, ob Karten dazu gekauft werden müssen oder ob bereits bestehendes Kartenmaterial upgedatet werden muss. Denn auch das ist wichtig, wenn sich die Routenführung auf Grund neuer Straßen oder Brücken geändert hat.

 

Navigationsgerät mieten

Wer noch über kein Gerät verfügt und auch keines mitnehmen möchte, der kann sich immer über den Autovermieter ein Navi ausleihen. Beachtenswert ist hier allerdings, welchen Preis der Autovermieter im Zielland für eine Anmietung verlangt. Tagesmieten zwischen 6-20 EUR sind durchaus Standard und variieren nach Reiseland. Aus unserer Erfahrung als Touristiker und den Feedbacks unserer Kunden lässt sich sagen, dass diese Geräte oft nicht dem derzeitigen Standard entsprechen, technisch einwandfrei sind oder aktuelles Kartenmaterial besitzen.

 

Navigationsgerät kaufen

In vielen Ländern sind elektronische Geräte sehr billig, daher kann es sich schnell rechnen, sich ein Gerät zu kaufen. Beträgt die Tagesmiete für ein Leihgerät zb. 11 EUR so sind bei einer Reisedauer von 10 Tagen schon 110 EUR nur für die Miete fällig. Wenn ein GPS-Gerät ab 50 Dollar zu haben ist, lohnt sich bereits die Anschaffung und der Weiterverkauf nach der Reise, wenn man die Anlage nicht wieder mit zurück nehmen möchte.

 

Mobile Navigation über Länder-SIM-Karte und Apps

Eine Option ist es, sich im Reiseland eine SIM-Karte zu kaufen, dort mobile Daten zu laden und damit zu navigieren. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Man zahlt nur die ortsüblichen Gebühren. Allerdings scheuen sich viele – auf Grund der Sprachbarriere – die Einrichtung und Anmeldung der Prepaidkarte vorzunehmen. Wer gut Englisch spricht, für den ist es allerdings ein Kinderspiel die Verifizierung vorzunehmen. In manchen Ländern ist eine Registrierung mit Passdaten notwendig. Hier helfen in der Regel die Mitarbeiter in den Mobilfunkshops weiter. Daher lohnt es sich, diese Karten nicht bei Ketten oder in Supermärkten zu kaufen. Erfahrungsgemäß nehmen sich die kleinen Geschäfte mehr Zeit für ihre Kunden und helfen bei der Einrichtung der Mobilfunkkarte gerne weiter.

 

Navigation über Apps:

Grundsätzlich sind Apps eine hervorragende Art der Navigation, da sie die Anschaffung von extra Elektronikartikeln sparen. Allerdings muss hier neben der Online-Aktivität auch immer mit einberechnet werden, dass die Steuerung über das Smartphone unheimlich viel Akku-Speicher frisst, selbst wenn die Geräte via USB oder Zigarettenanzünder-Adapter parallel geladen werden. Oft deckt diese Energiezufuhr den Bedarf nicht ab, was auf langen Strecken zum echten Problem werden kann, wenn dem Gerät der Strom ausgeht und damit auch die Navigation eingestellt wird. Noch dazu gibt es leider selbst in Deutschland noch immer keine flächendeckende Netzabdeckung. So machen Funklöcher oder begrenzte Surfgeschwindigkeiten die mobile Navigation zum Teil unmöglich. Gerade in Ländern mit schlechter digitaler Infrastruktur und Netzabdeckung kann auch das, ein riesiges Problem sein. Ohne Internetverbindung lässt sich die Zieladresse nicht ermitteln und somit auch nicht ansteuern.

 

Die beliebtesten Navigations-Apps im Vergleich

Google Maps

Google Maps ist das wohl beliebteste Tool sich mit Auto, zu Fuß oder per Fahrrad von A nach B zu navigieren. Leider ist die Technologie bisher nur im aktiven Online-Modus verfügbar. Sprich man braucht mobiles Datenvolumen, um diesen Dienst richtig nutzen zu können. Zwar wird auch daran gearbeitet, diese Karten bald offline anzubieten, aber derzeit ist noch offen, wann Nutzer in diesen Genuss kommen. Eine Internetverbindung im Ausland ohne SIM-Karte des Landes zu haben, kann außerdem schnell kostenintensiv werden.

Möchte man trotzdem mit Google Maps navigieren, kann man sich die Karten aber inzwischen auch „offline“ verfügbar machen und vor Reiseantritt runterladen. Allerdings muss man hier ganz klar mit Einschränkungen in der Funktionalität rechnen. Außerdem wird bei dieser Form der Navigation nicht mit eingerechnet, wenn es zu Staus oder Streckensperrungen kommt. Das Zusatztool „Street View“ ist allerdings ein echtes Highlight, bietet es doch 360°-Panoramabilder aus der Straßenperspektive. Man kann sich also ganze Straßenzüge einblenden lassen und bewegt sich virtuell zu seinem Ziel. Das macht die Orientierung vor Ort besonders leicht. Auf vielen Mobiltelefonen oder PDAs ist Google Maps schon vorinstalliert. Optional kann man sich mit fast jedem System die entsprechende Software im App-Store herunterladen bzw. gibt es auch eine Online-Simulation zum Testen.

 

Waze

Waze ist ein GPS-gestütztes Navigationssystem, was auf Verkehrs- und Navigationsdaten von Google Maps und Informationen seiner Nutzer setzt, was der bedeutende Unterschied zur herkömmlicher Software ist. Denn diese App fügt den Straßendaten aktuelle Informationen über Straßensperrungen, Unfälle, Gefahrenstellen oder Beeinträchtigungen hinzu und das durch die eingespeisten Daten seiner User. Dies macht es leicht, sich auf verändernde Verkehrsbedingungen – gerade in Ballungsgebieten – schnell einzustellen. Allerdings funktioniert diese App ausschließlich online und so ist man gezwungen die Roaming-Gebühren im Ausland zu zahlen oder sich eine lokale Sim-Karte zuzulegen. Ein weiterer Nachteil ist, dass die Streckenführung nicht immer optimal ist und Spur- bzw. Kreuzungsassistenten fehlen. Die App ist für die Plattformen iOS und Android optimiert, funktioniert aber in älteren Versionen auch auf anderen Systemen und ist im App-Store kostenlos verfügbar.

 

Here Maps beziehungsweise Here WeGo*

Here Maps beziehungsweise Here WeGo ist eine App, die ganz klar auf die Offline-Nutzung spezialisiert ist. In den ersten Jahren waren es ausschließlich Nokia-Smartphone-Benutzer, die in den Genuss dieses kostenlosen Tools kamen. Auf Grund seiner Beliebtheit ist dieses Programm inzwischen auch für Android & Apple verfügbar und erfreut sich weiterhin großer Popularität. Das Kartenmaterial, was für 130 Länder zur Verfügung steht, lädt man sich vorab via WLan auf sein Smartphone. Zur Benutzung hat man dann die Wahl zwischen Online- und Offline-Modus. Mit aktiver Internetverbindung kann die App in Echtzeit Verkehrsinfos laden und um Staus herum navigieren oder beim Stadtspaziergang Zusatzfeatures zu Geschäften und Einkaufspassagen liefern.

Bewegt man sich „offline“, so greift das Programm auf die downgeloadeten Karten zurück. Das heißt, im Ausland kann man getrost „mobile Daten“ ausschalten und einfach via GPS navigieren. Besonders hervorzuheben ist die intelligente Anzeige für Routenvorschläge. Hier wird dem Nutzer vorgeschlagen, mit welchem Verkehrsmittel er sein Fahrtziel am schnellsten erreicht. Dabei werden auch die Nutzung von Fahrrad, Bahn, Carsharing oder Taxi mit angeboten, was gerade in Gegenden, die einem unbekannt sind, ein großer Vorteil sein kann. Ebenso wie die Funktion, das Parkplätze mit angezeigt werden, wenn man doch mit dem Auto navigiert. Seit der Kartendienstleister zu Audi, BMW und Daimler gehört, wurde die App in in Here WeGo* umbenannt. Die App steht kostenlos in den jeweiligen App-Stores zur Verfügung.

 

Routenfindung via Landkarten

Viele Reiseländer machen es einem abseits von den Städten sehr leicht sich zu orientieren. Von Reisenden wird daher gerne auf die gute alte Landkarte verwiesen. Der Vorteil ist, sie funktionieren auch in abgeschiedenen Gebieten, sind kostengünstig, gewicht- und platzsparend. Zudem sind Sehenswürdigkeiten auf Karten deutlich gekennzeichnet, wodurch man schneller auf sie aufmerksam wird, eher mal abbiegt und Neues entdeckt. Dadurch sieht man Dinge, die der normale Reiseführer gar nicht gelistet hat, die aber absolute Insider-Tipps sind und einen Abstecher lohnenswert machen. Auch nicht von der Hand zu weisen ist der Fakt, dass man unabhängig von Strom, Netzabdeckung und Technik ist. Ein Punkt, den viele Reisende schätzen, da sie sich im Urlaub gerne mal von der digitalen Welt loskoppeln wollen.

 

Fazit

Es gibt viele Möglichkeiten im Ausland ans Ziel zu navigieren. Sei es mit kostenlosen Programmen, freiheitversprechenden Landkarten oder klassisch mit Navigationsgerät. Jeder sollte prüfen, welches die komfortabelste und kostengünstigste Variante für den eigenen Bedarf ist und wie technikaffin man ist, sich mit modernen Lösungen auseinanderzusetzen. Nur auf „Wird schon alles wie daheim funktionieren“ sollte man sich auf keinen Fall verlassen. Mit guter Vorbereitung fährt man einfach besser, schneller und sicherer ans gewünschte Ziel.


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19 Kommentare
Claudia, 30. Januar 2017, 07:26 Uhr

Mein Freund und ich waren über Weihnachten mit dem Mietwagen in Südafrika unterwegs. Natürlich war die Navigation auch ein großes Thema (gerade in den großen Städten). Wir sind mit Offline-Karten von Googlemaps gefahren. Das hat hervorragend funktioniert. Würde ich jederzeit weiterempfehlen. Unser Mietwagenverleih wollte für das Navi 5 Euro am Tag haben! Wir sind sehr froh, dass wir uns dieses Geld gespart haben.

Marlen Rübker, 2. Februar 2017, 11:16 Uhr

Hallo Claudia,

vielen lieben Dank auch für Ihr Feedback. Es freut uns, dass es für Ihre Zeit in Südafrika auch so gut geklappt hat. Weiterhin allzeit gute Reisen.

Grüße Marlen

Mark Forster, 31. Januar 2017, 12:37 Uhr

Das leichteste ist es sein Smartphone zu nehmen und die kostenlose App Google Maps, diese unterstützt die Funktion „OFFLINE KARTEN“ damit kann man die Karte des kompletten Landes speichern und brauch keine Verbindung ins Internet 🙂

Marlen Rübker, 1. Februar 2017, 09:00 Uhr

Hallo Mark,

vielen Dank für Ihre Nachricht. Schön, dass Sie das mit Google Maps auch so nutzen, wie wir es im Text beschrieben haben. Es freut uns immer ein Feedback zu bekommen. Vielen Dank dafür.

Grüße Marlen

Marc, 2. Februar 2017, 20:51 Uhr

🙂 OK ! Super Ideen, das muss ich beim nächsten Urlaub dringend mal ausprobieren. Danke

Marlen Rübker, 3. Februar 2017, 08:42 Uhr

Hallo Marc,

vielen lieben Dank für Ihe Rückmeldung. Es freut uns, wenn wir helfen konnten. Wir wünschen allzeit erlebnisreiche Urlaube und sicheres Ankommen!

Grüße Marlen

Eberhard Schall, 4. Februar 2017, 21:24 Uhr

Wir nutzen die App maps.me und das ist wirklich perfekt. Zuhause einfach die entsprechenden Karten runterladen (oder on Tour bei Internetzugang) und dann funktioniert unterwegs alles offline ausschließlich auf Basis von GPS. Die Karten sind extrem detailliert und kennen oft sogar Fußpfade. Sehr viele Points of Interest, Restaurants, Hotels und andere Unterkünfte usw. sind schon hinterlegt. Wir haben damit nur gute Erfahrungen gemacht – egal in welchem Land. Das ganze basiert auf Open Street Maps (OSM) und wird ständig aktualisiert.

Marlen Rübker, 6. Februar 2017, 09:23 Uhr

Hallo Herr Schall,

lieben Dank auch Ihnen für den Tipp mit maps.me. Ich werde diese App für meinen Trip nach Südafrika mal runterladen und testen. Mal schauen, wie gut das funktioniert, wieviel Speicher und Akku die App braucht. Auch bin ich gespannt, ob man unterscheiden kann zwischen Teerstraße und Schotterpiste. In manchen Reiseländern ist das wichtig, da die Versicherung der Autos nur befestigte Straßen erlaubt. Ich bin gespannt, ob ich wie Sie so gute Erfahrungen machen werde. Viele Grüße und allzeit sicheres Ankommen!

Ihre Marlen

Uli Lenckner, 5. Februar 2017, 10:00 Uhr

Hallo,
Google Maps ist aus meiner Erfahrung zur Offline-Navigation eher für kleinere Gebiete geeignet, da das Volumen des Downloads sehr schnell ansteigt. Dafür ist der Detailierungsgrad sehr hoch.
Meine bevorzugte App im Ausland ist Here WeGo. Ich komme gerade von Neuseeland zurück, dort hat die Navigation perfekt funktioniert, selbst Sehenswürdigkeiten sind direkt in der App vorhanden (und müssen nicht über Geodaten oder Adresse eingegeben werden). Das Downloadvolumen lag unter 200MB, die App an sich hat 80MB. Daher können die Karten bequem zu Hause geladen werden, da der Speicherverbrauch sich im Rahmen hält. Die Darstellung auf dem iPhone ist perfekt, auf dem iPad gibt es noch deutlich Luft nach oben.
Eine weitere Alternativen sind Routenplaner, die auf OpenStreet Maps basieren, bekannt ist hier MapsMe. Diese Karten werden häufig in den Travelapps verwendet (beste für NZL: CamperMate), die Qualität der Karten ist mit Google oder Here vergleichbar, der Umfang der Inhalte teilweise höher.

Marlen Rübker, 6. Februar 2017, 09:17 Uhr

Hallo,

vielen Dank für diese ausführliche Rückmeldung. Toll, dass Sie sich so viel Zeit genommen haben, uns zu schreiben. So etwas freut uns immer besonders. Ich handhabe es genauso wie Sie. Ich lade mir die Here maps/WeGo vor dem Urlaub runter und navigiere dann im Land rein mit GPS zum gewünschten Ziel. Von Südafrika bis Chile hat das immer problemlos funktioniert. Nur in Honduras mussten wir auf Straßenkarten zurückgreifen. Mit OpenStreet Maps habe ich noch keine Erfahrungen gemacht, werde das aber mal beobachten. Danke für den nützlichen Tipp!

Ich wünsche Ihnen auch weiterhin und allzeit ein gutes und sicheres Ankommen!

Grüße Rybka

Günther Barthel, 5. Februar 2017, 15:21 Uhr

Hi,
also für Kuba funktioniert das mit google maps offline gut, im Oman überhaupt nicht, die Karte ist viel zu ungenau.

Marlen Rübker, 6. Februar 2017, 09:13 Uhr

Hallo Herr Barthel,

dankeschön für Ihre Rückmeldung. Mir ging es ähnlich in Honduras, deshalb kann ich mir vorstellen, wie es auf Kuba war. Ich fahre sehr gut mit Here maps bzw. oft auch mit Karten. Ich schätze, so haben Sie sich letztlich auch beholfen.

Viele Grüße Marlen

Josef N. Macaluso, 10. Februar 2017, 15:12 Uhr

Wir haben mit der Sygic APP die wir in Europa, USA, Kuba und Namibia beste Erfahrungen gemacht (mit i-Phone). Die Karten zu Hause runterladen (geplante Länder anklicken, nicht benutzte wegklicken) funktioniert tadellos. Schneller Download und genaue Navigation, Route kann vorgewählt werden, bzw. wir haben unsere reservierten Camps oder Casa’s programmiert. Weltweites Kartenmaterial ist für unter 100€ zu haben. Im Vergleich zu meinem Garmin oder fest eingebauten Volvo Navi viel schneller, genauer und mit Speicherfunktionen. Stimme kann abgestellt werden (Top), Kartendetailierungsgrad einfach einstellbar, Karte skalierbar. Top: Aber: braucht viel, sehr viel Power – i-Phone muss unbedingt am Ladekabel sein!. In langen Etappen einfach abstellen. Wiederaufnahme der Navi funktioniert sehr schnell.

Ich brauche mein 3 Jahre altes Garmin eigentlich gar nicht mehr.

Grüsse, Josef N. Macaluso

Marlen Rübker, 10. Februar 2017, 15:40 Uhr

Hallo Herr Macaluso,

vielen Dank für die ausführliche Rückmeldung und die Mühe die Sie sich damit gemacht haben. Von der von Ihnen beschriebenen App habe ich bisher noch nichts gehört, aber ich werde das mal im Auge behalten. Das viel Akku gezogen wird, das habe ich bei meiner Navigation über HEREmaps auch und handhabe es wie Sie – einfach zwischendrin mal abschalten. Funktioniert auch hervorragend. Also, dann wünsche ich Ihnen immer ein schnelles und sicheres Ankommen!

Mit besten Grüßen Marlen

Meike, 10. April 2017, 20:04 Uhr

Hallo Leute,

vielen Dank an die Verfasser für die tollen Informationen. Gerade der Vergleich der einzelnen Reise-Apps hat mir sehr weitergeholfen. Auf unserem nächsten Tauchertrip werde ich mir selber ein Bild von den jeweiligen Vorteilen machen.

Lg
Meike

Phil Zenta, 17. April 2017, 15:00 Uhr

Danke für die tollen Reisetipps.
Meine nächste Reise ist Bali, dort werde ich auch eure Tipps berücksichtigen 🙂

Lg Phil

Marlen Rübker, 20. April 2017, 10:21 Uhr

Hallo Phil,

danke für dein schönes Feedback.

Lieben Gruß Marlen

ulrike w., 24. Oktober 2017, 12:51 Uhr

Also seit 2 Jahren benutze ich die Karten von Sygic weltweit: vor allem toll, dass ich diese offline benutzen kann – bin sehr zufrieden…Vorrednerin hat sich ja bereits gut beschrieben

Robin Kühn, 27. Oktober 2017, 09:31 Uhr

Hallo Ulrike,

vielen Dank für deine positive Rückmeldung! Es freut uns sehr, dass du mit den Karten von Sygic zufrieden bist!

Viele Grüße, Robin

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