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Auf ins Abenteuer Tansania!

von Mehr Laura Fiebig Reisesalzler

22 Juni 2017

Ungewissheit, Spannung, Vorfreude – alle diese Wörter gingen mir durch den Kopf, bevor wir uns ins Abenteuer Tansania stürzten. Über meine Erfahrungen dort berichte ich in meinem Blogbeitrag:

 

Anreise mit großen Erwartungen

Für uns ging es früh am Morgen von Düsseldorf aus los und ich war sehr gespannt, was wir wohl auf unserer Reise alles erleben würden. Welche Tiere werden wir sehen? Wie ist das Camp im Serengeti Park? Ob wir wohl die Big Five sehen? All diese Fragen stellte ich mir und ich konnte es kaum abwarten, bis wir endlich unser Ziel Tansania erreichten.

Das Abenteuer Tansania kann beginnen

Bevor wir mit der Safari am nächsten Morgen starten konnten, verbrachten wir eine Nacht in Moshi. Es ging am nächsten Tag bereits sehr früh los und wir wurden von unserem Guide, welcher uns auch die nächsten Tage begleiten wird, abgeholt. Bevor wir jedoch in den ersten Nationalpark starten konnten, holten wir noch vier weitere Personen unterwegs ab und waren somit eine kleine Internationale Gruppe von 6 Leuten.

Unser erstes Ziel war der Tarangire Nationalpark. Bereits am ersten Tag sahen wir viele afrikanische Tiere, wie zum Beispiel Löwen und Giraffen. Mein persönliches Highlight waren jedoch zwei Elefanten, welche sich eine Abkühlung in einem Tümpel gönnten.

Am späten Abend erreichten wir unsere Unterkunft und ließen den Tag bei einem kühlen Cider ausklingen.

Eintauchen in die Geschichte der Massai

Nach einer kurzen Nacht machten wir uns früh auf den Weg zum größten und bekanntesten Nationalpark – dem Serengeti Nationalpark.

Während der Fahrt zum Camp überquerten wir viele Hügel, sahen erneut zahlreiche Tiere und kamen an einigen Dörfern vorbei. Unser Guide erzählte uns ein paar Geschichten über den Völkerstamm der Massai. Die Massai sind ein Volk, was einst die Ebenen Ostafrikas dominierte und welche man heute noch in vereinzelten Gebieten wiederfindet. Er erzählte uns auch von einem Brauch, wo es heißt, wenn man ein Dorf sieht, erkennt man an der Anzahl der Häuser, wie viele Frauen ein einziger Mann besitzt. In jedem Dorf lebt ein Oberhaupt und die Anzahl der Häuser verrät, wie viele Frauen mit ihm dort leben.

Einige Zeit später erreichten wir unser Camp für die nächsten zwei Nächte. Auf diese Unterkunft war ich besonders gespannt, da ich nicht wusste, was mich hier erwarten würde. Bei der Ankunft wurden wir nett empfangen und jeder von uns wurde einem Zelt zugewiesen. Es war alles sehr einfach gehalten, aber genau das machte den Charme aus.

Nach zwei wirklich spannenden Tagen im Serengeti Nationalpark machten wir uns Richtung Ngorongoro Krater auf. Es war eine weite Fahrt über zahlreiche Hügel und Landschaften hinunter in den Krater, wo wir in der Ferne ein Nashorn beobachten und somit die Big Five auf unserer Liste abhaken konnten.

Mein Fazit

Das „Abenteuer Tansania“ war eine unglaublich tolle Reise mit vielen Eindrücken und spannenden Erlebnissen. Die Tiere in freier Wildbahn zu erleben ist jede Reise nach Tansania wert!
Schauen Sie selbst in unsere Tansania-Reisebausteine!


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