Kultur & Menschen Namibias

BEGEGNUNGEN

Kultur und Menschen in Namibia

Begegnungen in Namibia & authentische Reiseerlebnisse in Namibia

Namibia wurde von vielen verschiedenen Kulturen beeinflusst. Auf Ihrer Reise werden Sie die unterschiedlichsten Volksgruppen antreffen. Darunter unter anderem die San und die Himba.

Die Himba

Die Himba reiben ihre Haut mit rotem Ocker ein. Ursprünglich stammen Sie von der Herero-Nation ab und leben in den Bergregionen des Kunene. Viele Himba der jüngeren Generation verlassen allerdings die Region und beginnen eine Ausbildung in den Städten. Die alten Traditionen werden somit irgendwann aussterben. Allerdings hält die ältere Generation stark an ihren Traditionen fest und setzt sich dafür ein, dass die Jugend innerhalb der Dörfer, die traditionelle Kleidung tragen und wie die Vorfahnen leben.

Die San

Die San sind eine kleine ethnische Gruppe, die auch als „Buschmänner“ bekannt sind. Der größte Teil  lebt im Nordosten und im Südosten Namibias.
Die Buschmänner leben von der Suche nach  Samen, Nüssen, Wurzeln und anderen essbaren Pflanzen. Sie leben weniger von der Jagd und kommen längere Zeit ohne Fleisch aus. Die Buschmänner sind die einzige Volksgruppe in Namibia, die traditionell keine feste Heimatregion hat.

ERLEBNISSE BUCHEN
FEIERTAGE

Feste und Feiertage in Namibia

In Namibia ähneln viele Feiertage den unseren. Selbst Karneval und das Oktoberfest sind in Namibia vertreten, ein ganz außergewöhnliches Erlebnis während Ihrer Namibia Rundreise. Es gibt aber auch besondere Feiertage, die durch die Geschichte des Landes geprägt wurden. Entdecken Sie diese in Ihrem Namibia Urlaub:

21. März Unabhängigkeitstag (Independence Day)
Der Tag erinnert an die Unabhängigkeit des Landes im Jahre 1990.

4. Mai Cassinga Tag
Im Jahre 1978 griffen südafrikanische Streitkräfte ein Flüchtlingslager bei Cassinga auf angolanischem Territorium an. Bei diesem Anschlag starben etwa 1000 Zivilisten, unter anderem viele Frauen und Kinder.

25. Mai Afrikatag
Ist eine jährliche Erinnerung, an die im Jahr 1963 gegründete Organisation für Afrikanische Einheit.

26. August Heldentag (Hero’s Day)
An diesem Tag im Jahre 1966, erhob die südwestafrikanische Volksorganisation SWAPO sich das erste Mal zum bewaffneten Kampf gegen Südafrika.

10. Dezember Tag der namibischen Frauen und internationaler Tag der Menschenrechte

ESSEN UND TRINKEN

Essen und Trinken in Namibia

Informationen zur namibischen Landesküche

Die namibische Küche ist sehr abwechslungsreich. Namibia ist ein Fleisch- und Fischland. Springbock, Kudu, Oryx und Strauß landen schon mal gerne in der Pfanne. Richtig zubereitet schmeckt Wild köstlich, insbesondere wenn es über einem offenen Feuer gegrillt wird.
Da am Ozean auch viel geangelt wird, haben Sie gerade in Lüderitz, Walvis Bay und Swakopmund die Möglichkeit während Ihrer Namibia Reise eine der Fischspezialitäten zu probieren. Neben Kabeljau, Makrelen und Tintenfischen landen hier auch Hummer und Langusten auf dem Tisch. Ein beliebter Fisch im südlichen Afrika ist der Kingklip. Vielleicht probieren Sie ihn einfach mal?

Das vielleicht typischste Gericht im südlichen Afrika ist das Biltong. Biltong ist getrocknetes Fleisch vom Strauß, vom Kudu, von der Antilope oder auch vom Rind. Das rohe Fleisch wird entweder einige Tage an der Luft getrocknet oder geräuchert. Hier gibt es viele Variationen, die Sie bei Ihrer Namibia Rundreise entdecken können. Wer nicht ganz so exotisch essen möchte, der findet in vielen Gaststätten und Restaurants auch noch den deutschen Einfluss. So sind Gerichte wie Kassler, Blut- und Leberwurst, Sauerkraut und das beliebte Schnitzel keine Seltenheit auf der Speisekarte.

Das namibische Bier wird in Windhoek nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut. Die beiden bekanntesten Sorten sind das „Windhoek Lager“ und das „Tafel Lager“. Das Bier in Namibia ist sehr bekömmlich und schmackhaft.

Wer zum Essen lieber eine gute Flasche Wein trinken möchte, bekommt auch diese Möglichkeit geboten. Namibia hat drei kleine Weingüter, die Wein produzieren. Allerdings wird der größte Weinanteil aus Südafrika bezogen, da Südafrika eine größere Menge produzieren kann. Abends bei einer Sundowner-Tour empfiehlt sich auch ein Savanna Dry. Ein eiskalter Cider bei einem schönen Sonnenuntergang – was will man mehr?

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