Stephanie auf den Philippinen – Interview mit einer Kundin

10 Juli 2017

Unsere Kundin Stephanie war schon einige Male mit erlebe-fernreisen unterwegs. Im April ist sie mit uns auf die Philippinen gereist. In einem Interview erzählt sie von ihren Erlebnissen und wie sie sich vor Ort gefühlt hat.

 

Wieso hast du dich für eine Reise auf die Philippinen entschieden?

Mich haben schon lange die Reisterrassen fasziniert und ich wollte dieses Weltwunder unbedingt sehen. Dazu kommt, dass ich von den unglaublichen Stränden gehört habe – azurblaues Wasser, weißer Sandstrand und einsame Inseln. Dazu auch noch leckeres Essen und nette, offene Menschen, die einen in ihrem Land willkommen heißen. Ich habe mir die perfekte Mischung aus Natur und Kultur, Aktiv- und Entspannungsurlaub vorgestellt. Da musste ich hin!

 

Wurden deine Vorstellungen und Erwartungen erfüllt?

Sie wurden sogar übertroffen – die Menschen waren unglaublich gastfreundlich und ehrlich interessiert an uns. Das Land hat eine sehr spannende Kultur und man bekommt einen tollen Einblick in die Bräuche, Lebenseinstellung und Besonderheiten der Philippinen. Die Reisterrassen waren noch beeindruckender, als ich sie mir vorgestellt habe. Auch am Strand war es sehr entspannend: ein paar meiner Kollegen haben mir nach meiner Rückkehr gesagt, dass sie mich schon lange nicht mehr so entspannt gesehen haben – was ein paar Tage Relaxen am Strand doch bewirken können! Dazu kommt, dass das Wetter phantastisch und das Essen wirklich sehr lecker waren. Bei der Reise ist mir wieder so richtig bewusst geworden, dass es eigentlich gar nicht so viel im Leben braucht, um glücklich zu sein.

Philippinen-glasklares Wassww

„Die Reisterrassen waren noch beeindruckender, als ich sie mir vorgestellt habe.“

 

Schon lange nicht mehr so entspannt…

 

Wie sah deine Route aus? Welche Inseln hast du bereist?

Der Startpunkt war in Manila und von da aus ging es in den Norden nach Banaue, Sagada und Vigan (Nord-Luzon Baustein). Von Laoag aus sind wir mit Zwischenstopp in Manila nach Puerto Princesa geflogen. Von dort aus ging es weiter nach El Nido. Dort haben wir in Eigenregie eine 5-tägige Bootstour nach Coron gemacht (Tao Philippines). Zum Abschluss unserer Reise hatten wir noch eine Nacht in Manila.

 

Was waren deine persönlichen Highlights?

Definitiv an erster Stelle stehen die Reisterrassen – vor allem der Ausflug mit Johnny. Auf dem Dach eines Jeepneys durch die Bergregion mit Blick auf den Dschungel auf der einen und auf die Reisterrassen auf der anderen Seite, sowie die Wanderung waren einfach unvergleichlich.

Das Inselleben (ohne Uhr, ohne WiFi, kristallklares Wasser, Sonne pur, Cocktails am Abend, Massagen) kommt als weiteres Highlight hinzu. Was ich außerdem noch sehr besonders fand, war der Ausflug zu den hängenden Särgen mit Einblick in die Kultur und Bräuche sowie die Bambus Fahrradtour in Manila. Ganz grundsätzlich haben die Menschen, also die Filipinos selbst, die Reise außergewöhnlich gemacht. Man kann viel von ihnen lernen, wie man aus dem, was man hat, nicht nur das Beste, sondern etwas Tolles macht.

 

Ein tolles Erlebnis: Auf dem Dach eines Jeepneys durch die Bergregion

 

Besonders war auch die Bambus Fahrradtour in Manila.

 

Hast du etwas von den Unruhen vor Ort mitbekommen? Hast du dich unsicher gefühlt?

Von den Unruhen habe ich gar nichts mitbekommen. Vor allem außerhalb von Manila ist man in einer quasi heilen Welt, in der das Leben sehr einfach ist und man abends absolut bedenkenlos alleine durch die Strassen wandern, mit den Locals essen oder mit anderen Reisenden ein Bierchen trinken kann. In Manila selbst ist das Hotel in einer sicheren Lage und auch dort kann man abends problemlos durch die Straßen laufen – es gibt überall Security. Vom Flughafen sollte man auf alle Fälle ein Metered Taxi nehmen und wenn wir vom Hotel aus los wollten, wurde uns ein sicheres Taxi gerufen (Name, Taxinummer und Route werden vermerkt). Man kann den Fahrern auch sagen, welche Route sie nehmen sollen. Eine super Alternative dazu ist übrigens ‚Uber‘ (sicher und klarer – vorab angegebener Preis). Unser Guide hat uns nach der Bambusfahrradtour eines bestellt und das hat alles problemlos geklappt.

Unsicher habe ich mich nie gefühlt – ich hatte immer das Gefühl „in guten Händen“ zu sein. Ich wurde auch immer von der lokalen Agentur über Änderungen von Reisezeiten etc. informiert. Ich konnte sie jederzeit erreichen und habe immer gleich eine Antwort bekommen.

„Ich komme auf jeden Fall wieder!“

 

Würdest du nochmal auf die Philippinen reisen? Würdest du die Philippinen als Reiseziel weiter empfehlen?

Beides ein ganz klares Ja! Die Philippinen sind ein ungewöhnliches, sehr mit der Natur verbundenes Land, das Touristen mit einem warmen Lächeln empfängt. Die Vielfalt mit den Landschaften, den Tier- und Pflanzenarten – evtl. sogar mehr als die Galapagos Inseln, ist beeindruckend und es ist wirklich für jeden etwas dabei – Kultur, Entspannung, Abenteuer, Land- und Wasseraktivitäten, einfach alles. Es gibt noch sehr viel mehr zu entdecken, als man innerhalb einer Reise schaffen kann und für mich gibt es noch viele unentdeckte Fleckchen und Inseln, für die es sich lohnt noch einmal hinzureisen.

 

Wenn auch Sie auf die Philippinen reisen möchten, schauen Sie sich unsere Reisebausteine und Rundreisen an.


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