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Meine Rundreise durch Andalusien

von Mehr Sarah Ketterer Reisespezialistin

5 Dezember 2013

Seit kurzem bin ich wieder zurück von meiner Rundreise durch Andalusien. Ich habe viel gesehen und ein paar wirklich abwechslungsreiche Tage gehabt.

Einer der vielen Naturparks in Andalusien

Reisespezialistin Sarah im Naturpark an der Costa de la Luz

Meine Reise begann am Flughafen Malaga, wo ich meinen Mietwagen entgegennahm und dann direkt los düste Richtung Hinterland. Die Strecke ist nicht kompliziert und je weiter ich von Malaga weg kam, desto leerer wurde es auch. Das erste Hotel war perfekt, um ganz entspannt zu starten. Abends wurde ich durch ein Tapas Dinner auf die andalusische Küche und Kultur eingestimmt – lecker!
Weiter ging es an die Atlantikküste und nach Tarifa, ein toller Ort zum entspannen und einfach nur am zu Pool liegen. Ich habe hier mein Buch gelesen und am nächsten Tag einen Ausflug in den Naturpark Brena y Marismas del Barbate gemacht. Hier habe ich die zerklüftete Felsküste bestaunt und einfach die Natur genossen.

Dann ging es für mich nach Sevilla – die Stadt des Flamenco. Die Anfahrt war sehr nervenaufreibend, da in Sevilla viel los ist und man in der Hektik des Verkehrs den Weg nur schwer findet.

Bunte Flamenco-Fächer in Sevilla

Flamenco und die Fächer gehören zu Sevilla dazu

Der Stress lohnt sich aber, denn das Hotel liegt einmalig zentral, ist nur zu Fuß zu erreichen und der Treffpunkt für die Flamencovorstellung liegt gleich um die Ecke. Und was wäre Flamenco ohne Fächer? Als Andenken gibt es die bunten Fächer auch überall zu kaufen – sehr praktisch wenn es einem zu warm wird…

Das schönste auf der Reise war im Nachhinein, dass die Unterkünfte so verschieden waren. Jede hatte Ihren ganz besonderen Charme. Das Stadthotel in Sevilla liegt super zentral und mitten im Getümmel, dafür ist es etwas lauter und ich habe das echte, spanische Leben mitbekommen. Das beginnt (gerade in Sevilla aufgrund der Hitze) erst, wenn es dunkel ist.

Ein anderes Hotel hat einen großen Pool und Strandzugang. Das nächste ist eine spanische Hazienda in einer verwunschenen Landschaft und wieder eine andere Unterkunft liegt versteckt in einem kleinen Dorf in den Bergen.

herrliche Sicht an einem Miradores

Beim Stopp an einem der Miradores

Auch die Strecken zwischen den Stationen sind teilweise landschaftlich sehr schön und laden zum einer Pause ein. Denn es gibt immer wieder Miradores, kleine Parkflächen von denen man eine schöne Aussicht hat.
Natürlich darf auch die Küste in Andalusien nicht fehlen, besonders, wenn es warm ist. Ich war in Nerja, hier ist es zwar sehr touristisch, aber die Küste ist auch einmalig schön mit den vielen kleinen Buchten, den Felsen und dem teilweise türkisen Wasser. Wenn man den Trubel nicht so mag, bleibt einem immer noch das Auto zu nehmen und an eine andere Bucht in der Umgebung zu fahren. Auch die Höhlen von Nerja sind einen Besuch wert, diese sind sehr imposant und ziehen viele Touristen an – Genau wie mich.

Völlig begeistert war ich von einem Wildgehege in den Bergen bei Jaen. Ich hatte das Glück zur Brunftzeit der Hirsche dort zu sein und so konnte ich in den Abendstunden den Hirschen lauschen und diese auch beobachten. Alles vor der Kulisse eines Stausees mitten in den Bergen – traumhaft!
Obwohl ich schon mehrfach und auch länger in Andalusien war, habe ich wieder ganz neue Ecken entdeckt und hatte einen wunderschönen, aufregenden und abwechslungsreichen Aufenthalt.

Gerne helfen ich und meine Kollegen Ihnen auch bei der Reiseplanung für Ihre Rundreise durch Andalusien. Melden Sie sich einfach bei erlebespanien.de.


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