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30 Oktober 2015

Chiles en Nogada (Mexiko)

 

Chiles en nogada

Chiles en nogada

 

In Mexiko wird in der Nacht vom 15. zum 16. September der Nationalfeiertag zelebriert. Passend zu diesem Tag werden „Chiles en nogada“ (übersetzt Chilis in Walnuss-Soße) zubereitet. Die Chilis werden garniert mit einigen Granatapfelkernen, so dass das Gericht in den Farben der Flagge Mexikos erstrahlt.

Zutaten für 6 Portionen:

Für die Soße:
3 Tassen geschälte Walnusskerne
3 Tassen Milch
3 Tassen saure Sahne
225 g Frischkäse
1 TL Salz
Für die gefüllten Chilis:
500 g Hackfleisch
1 Zwiebel
2 Zehen Knoblauch
600 g Tomaten
¼ Tasse Mandeln
1 Tasse Rinderbrühe oder Hühnerbrühe
1 Apfel
¼ Tasse Rosinen
¼ Tasse Oliven ohne Kerne
1 TL Salz
Etwas Zimt
Etwas gemahlene Gewürznelken
Etwas gemahlener Kreuzkümmel
Etwas Apfelessig
6 Chilis Poblano

Optional:
½Granatapfel
Etwas Petersilie

Zubereitung:
Sofern die Nusskerne noch nicht von Ihrer dünnen bräunlichen Haut befreit wurden, diese zunächst schälen. Danach die Milch über die Walnusskerne gießen, so dass sich die Nusskerne durch die Milch etwas anfeuchten.
Für die Chilis: Den Backofen auf 250 Grad vorheizen. Die Chilis im Ofen ca. 15 Minuten backen, bis die Haut Blasen schlägt. Dann die Chilis aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen. Danach sollten Sie die Chilis häuten.
Für die Chilifüllung: Die Zwiebel und den Knoblauch in kleine Würfel schneiden und zusammen mit dem Hackfleisch in Öl anbraten, solange bis das Fleisch durch ist. Währenddessen können Sie die Tomaten häuten. Die Hälfte der Tomaten pürieren und die andere Hälfte klein schneiden. Beides zu dem Hackfleisch in die Pfanne geben, sowie Salz, etwas Zimt, Nelken und Kümmel. Das Ganze solange kochen, bis die Flüssigkeit verdampft ist. In der Zwischenzeit die Brühe zum Kochen bringen und in diese die zerhackten Mandeln schütten. Die Mandeln dann ca. 20 min in der Brühe lassen, sodass sich die Mandeln anfeuchten. Schneiden Sie schließlich den Apfel, die Oliven und die Rosinen in kleine Würfel und geben Sie diese zusammen mit den Mandeln und der Brühe in die Hackfleischmasse. Fügen Sie schließlich noch etwas Essig hinzu. Lassen Sie die gesamte Masse aufkochen und dann etwa 20 min schmoren, bis der Großteil der Flüssigkeit verdampft ist. Die Hackfleischmasse etwas abkühlen lassen, bevor Sie die Chilis damit füllen.
Zum Füllen der Chilis, öffnen Sie diese sehr vorsichtig mit einem Schnitt vom oberen Ende der Chili, bis zu deren Spitze, so dass die äußere Haut der Chili möglichst intakt bleibt. Dann entfernen Sie die Kerne. Danach füllen Sie jeden Chili mit ungefähr einer Tasse der Hackfleischmasse.
Für die Walnuss-Sauce: Schöpfen Sie die Nüsse aus der Milch. Die Milch benötigen Sie allerdings später wieder. Diese daher nicht wegschütten. Vermischen Sie nun die Wallnusskerne mit dem Frischkäse, der sauren Sahne, dem Salz und einer Tasse der bereits verwendeten Milch. Vermischen Sie die Zutaten solange, bis sich eine einheitliche Soße bildet, wenn nötig fügen Sie mehr der zuvor verwendeten Milch hinzu. Nutzen Sie allerdings nicht mehr Milch als drei Tassen, da die Soße sonst nicht mehr wirklich nach Nüssen schmeckt.
Richten Sie nun die gefüllten Chilis auf einem Teller an, oder jeweils eine Chili pro Teller. Übergießen Sie die Chilis mit der Walnuss Soße und verteilen Sie je nach Geschmack so viele Granatapfelkörner wie Sie mögen darüber. Dazu dann noch etwas gehackte Petersilie und schon kann das Essen serviert werden. Wer mag kann zu dazu Baguette reichen.

 

Gin Thoke Ingwersalat (Myanmar)
Zutaten (für 4 Personen als Beilage):

75 g frischer Ingwer (geraspelt)
60 ml Limettensaft
1 EL Sesam
3 Knoblauchzehen (dünne Scheiben)
2 EL Erdnussöl
¼ Weißkohl (in feinen Streifen)
2 kleine Tomaten (gewürfelt)
1/2 grüner Chili (fein gehackt)
25 g ungesalzene Erdnüsse (fein gehackt)
2 EL Soya Sauce
1 EL Kichererbsenmehl

Zubereitung

1. Am Tag zuvor: Ingwer und Limettensaft in ein Schraubglas geben und über Nacht (mind. 12 Stunden) im Kühlschrank marinieren lassen, ab und zu herausnehmen und kräftig schütteln
2. Sesam (ohne Öl) in einer Pfanne bei mittlerer Hitze rösten bis die Samen leicht gebräunt sind, zum Kühlen beiseite stellen. Knoblauch in dünne Scheiben schneiden, Erdnussöl erhitzen und den Knoblauch darin frittieren bis er leicht gebräunt und knusprig ist. Knoblauch entnehmen und Öl auskühlen lassen.
3. Den Ingwer vom Vortag per Hand gut ausdrücken, Limettensaft auffangen und mit dem mittlerweile kalten Öl und der Soya Sauce vermischen
4. Weißkohl in feine Streifen schneiden, Tomaten würfeln und beides zusammen mit dem Ingwer, der Chili, den fein gehackten Erdnüssen und Kichererbsenmehl in eine große Schüssel geben und mit dem Dressing aus Schritt 3 vermengen. Den frittierten Knoblauch kurz vorm Servieren über den Salat streuen.

 

 

Ceviche chileno – roher Fisch mit Zitronensaft mariniert (Peru)

halibut ceviche

Zutaten für 4 Personen:

1 Papaya
2 Esslöffel Zucker
1/2 kg of white fish
1 Zwiebel
1/3 rote, grüne und gelbe Paprika
1/4 Tasse Koriander oder Petersilie
5 Zitronen
2 Esslöffel Kreuzkümmel
3 Esslöffel Olivenöl
Salz und Pfeffer
Zubereitung:

1. Kochen Sie sie Papaya für 20 Minuten mit 2 Esslöffeln Zucker

2. In der Zwischenzeit Entfernen Sie den Fisch mithilfe eines Fischmessers von den Gräten, zerteilen Sie ihn in kleine Würfel und füllen Sie sie in einen Topf.

3. Schneiden Sie die Zwiebeln, die Paprika und den Koriander in sehr feine Stücke und geben Sie alles in den Topf um Fisch dazu. Auch die Papaya in 1 cm große Würfel schneiden und hinzugeben.

4. Pressen Sie die Zitronen und sieben Sie den Saft, um die Kerne auszusortieren. Den Zitronensaft über den rohen Fisch geben und 15 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen. Der Fisch ist fertig, wenn er wie gekocht aussieht.

5. Würzen Sie alles mit Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer und geben Sie einen Schuss Olivenöl hinzu.

6. Dazu passen Kartoffeln.
Chakalaka (Südafrika)
Chakalaka ist eine traditionelle Würzsauce aus Südafrika. Sie kann warm oder kalt serviert werden und wird traditionell mit Brot oder als Beilage zu Fleisch serviert.

Zutaten:
1 in dünne Scheiben geschnittene Zwiebel,
2 zerdrückte Knoblauchzehen
1 gehackte Chilischote (wer es schärfer mag, der kann mehr nehmen)
125 ml Olivenöl
3 in Streifen geschnittene Paprikaschoten (1 x gelb, 1 x grün, 1 x rot)
500 g gehobelten Weißkohl
500 g gehobelte Möhren
1 EL Cayennepfeffer
1 EL Paprikapulver
1 Dose Erbsen
Salz und Pfeffer

Zubereitung:
1. Gebe die Hälfte des Olivenöls in eine Pfanne und lasse den Knoblauch, die Zwiebeln und die Chilischoten anschwitzen. Die Paprikastreifen hinzufügen und 2-3 Minuten garen. An und zu umrühren.

2. Die Möhren, den Kohl, Cayennepfeffer, Paprikapulver und den Rest des Olivenöls hinzugeben und die Mischung weiter braten und regelmäßig umrühren. Wenn das Gemüse gekocht, aber nicht zu weich ist, fügen Sie die Erbsen hinzu und schmecken das Ganze mit Salz und Pfeffer ab.

Für einen intensiveren Geschmack, die Sauce ein paar Stunden stehen ziehen lassen. Danach kalt oder warm servieren.

 

 

Chakalaka (Südafrika)

 

Chakalaka

Die Chakalaka Würz-Soße

 

Chakalaka ist eine traditionelle Würzsauce aus Südafrika. Sie kann warm oder kalt serviert werden und wird traditionell mit Brot oder als Beilage zu Fleisch serviert.

Zutaten:
1 in dünne Scheiben geschnittene Zwiebel,
2 zerdrückte Knoblauchzehen
1 gehackte Chilischote (wer es schärfer mag, der kann mehr nehmen)
125 ml Olivenöl
3 in Streifen geschnittene Paprikaschoten (1 x gelb, 1 x grün, 1 x rot)
500 g gehobelten Weißkohl
500 g gehobelte Möhren
1 EL Cayennepfeffer
1 EL Paprikapulver
1 Dose Erbsen
Salz und Pfeffer

Zubereitung:
1. Gebe die Hälfte des Olivenöls in eine Pfanne und lasse den Knoblauch, die Zwiebeln und die Chilischoten anschwitzen. Die Paprikastreifen hinzufügen und 2-3 Minuten garen. An und zu umrühren.

2. Die Möhren, den Kohl, Cayennepfeffer, Paprikapulver und den Rest des Olivenöls hinzugeben und die Mischung weiter braten und regelmäßig umrühren. Wenn das Gemüse gekocht, aber nicht zu weich ist, fügen Sie die Erbsen hinzu und schmecken das Ganze mit Salz und Pfeffer ab.

Für einen intensiveren Geschmack, die Sauce ein paar Stunden stehen ziehen lassen. Danach kalt oder warm servieren.


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