MENUMENU

Arriba Yucatan – Reiseerlebnisse in Mexiko

von Mehr Marcel Müller Reisespezialist

24 Juli 2013

Unser Reisespezialist Marcel erzählt von seiner 2,5 wöchigen Mexiko Reise mit unglaublich vielen tollen Erlebnissen und Begegnungen – und dennoch bekam er im Nachhinein das Gefühl, nur einen Teil dieses so vielfältigen Landes auf der anderen Seite des Atlantiks erlebt zu haben.

 

Zugang zum mit Süßwasser gefüllten Kalksteinloch (Cenote)

Philipp auf dem Weg ins Kalksteinloch…

Nach meinem letztjährigen Aufenthalt in Mittelamerika, bei dem ich hauptsächlich Guatemala und Belize sowie Honduras, Nicaragua und Costa Rica bereist habe, durfte ich diesmal zusammen mit meiner Mutter die beeindruckende Natur und die indigenen Kulturen der südlichsten Gebiete Mexikos bei einer Mietwagen-Rundreise kennenlernen. Zwar fällt es schwer zu sagen, was DIE Highlights der Reise waren, aber hier ein kleiner Einblick in sehr beeindruckende Erlebnisse:

 

Cenotes de Cuzama:

Wasser in der Cenote

Türkisblaues Wasser…

Nachdem wir bei unserem frühen Besuch der Ruinen Chichen Itza den Touristenmassen aus dem Weg gegangen sind, genossen wir mit einem kleinen Umweg die noch sehr unentdeckten Cenoten auf dem Weg nach Izamal. Cenoten sind Kalksteinlöcher, die mit Süswasser gefüllt sind. Im kleinen Dorf Chunkanan wurde ein „Kutschenführer“ gegen kleines Geld angeheuert, der uns dann mit seinem „Schienenwagen mit Pferdestärken“ mitten durch den Wald zu drei verschiedenen Cenoten kutschierte, an denen wir jeweils ca. eine halbe Stunde (je nach Verhandlungsgeschick) das türkisblaue Bad nahezu alleine genießen durften. Begegnete man auf dem Weg einem anderen Wagen hoben nach mir unerklärlichen Regeln entweder wir oder die anderen den Wagen kurzer Hand von den Schienen, sodass der andere vorbei konnte. Nach 3,5 Stunden, in denen man zum Teil durch nur ein Meter breite Löcher zu den Cenoten gelangte, verabschiedeten wir uns schließlich wieder von Juan und dem kleinen Carlos.

 

 

Bar in Campeche

Abschluss des Tanzkurses in der Bar

Tanz-Kurs in Campeche:
Die meisten, die schon einmal einen Abend in einer mexikanischen Bar genossen haben, werden es mit Sicherheit schon mal bereut haben, kein Salsa zu können. Denn ohne Salsa selbst tanzen zu können, ist der Abend meist halb so toll. Aus diesem Grund habe ich in Campeche die Chance genutzt mit Hilfe unseres Salsa-Kurses mit der sehr attraktiven Nelly und anderen Locals das Wichtigste zu lernen – manchmal hätte ich aber am liebsten auch einfach nur zugeschaut! Nach schweißtreibenden zwei Stunden war der abschließende Tequila im einheimischen Restaurant Los Portales de San Francisco redlich verdient.

 

 

Aussicht auf die Pyramide

Aussicht auf die Pyramide

Die Ruinen von Calakmul:
Sobald ich die Spitze einer der zwei aus dem Dschungel herausragenden Pyramiden erreicht hatte, reichte mir ein einfaches „WOW“, um diesen Ausblick zu beschreiben. Voll aus der Puste wäre auch nicht vielmehr drin gewesen. Auch wenn die Anreise viel Zeit in Anspruch nimmt, lohnt sich der Aufwand ungemein. Als ich dann noch beim Weg zur zweiten großen Pyramide mitten im Dschungel von Affen umgeben war, die mich entweder mit Nüssen zu bewerfen schienen oder von denen mir einer sogar während des Fotografierens den Vogel zeigte, konnte mein Tag nicht mehr besser werden. Einfach nur Wahnsinn!

Meine Route:
Cancun – Holbox – Chichen Itza – Izamal mit Abstecher nach Merida – Campeche – Villahermosa – San Cristobal – Palenque – Calakmul – Lagune Bacalar – Tulum – Playa del Carmen


Schlagwörter:

Bislang kein Kommentar

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bei Erlebe Fernreisen seit:

Mein Reisetipp