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Meine Reiseerlebnisse in Andalusien

von Mehr Charlotte Held Reisesalzler

17 August 2013

Um möglichst viele Reiseerlebnisse in Andalusien sammeln zu können, hat Charlotte das Land per Mietwagen erkundet. Sie sehnte sich nach Kultur, Entspannung und kulinarischen Köstlichkeiten. Diese fanden sie definitiv auf ihrer zweiwöchigen Rundreise durch Andalusien…

Besonders die Städte Ronda oder Sevilla haben uns in Ihren Bann gezogen. Die zweigeteilte Stadt Ronda mit Ihrer tiefen Schlucht war atemberaubend! Doch auch die Kathedrale, der Spanische Platz oder das Feeling in Sevilla haben uns sehr gut gefallen.

Die Schlucht von Ronda

Die Schlucht von Ronda

Aber fangen wir einmal von vorne an: Unsere Reise begann nach Ankunft am Flughafen Malaga in Nerja. Der ruhige erholsame Ort am Mittelmeer war ein guter Einstieg ins Andalusien Feeling. Besonders auffällig war, dass in diesem Ferienort hauptsächlich Spanier ihren Urlaub verbringen. Zu empfehlen ist die Paella von Ayo, welche in großen Pfannen am Strand zubereitet wird.

Granada und Sevilla

Granada mit Blick auf die Alhambra

Granada mit Blick auf die Alhambra

Nach zwei Tagen ging es weiter nach Granada. Von einem schönen Landhotel in einem Vorort fährt man nur 10 Minuten in die Innenstadt von Granada. Am ersten Tag haben wir die Altstadt mit Ihren vielen kleinen Gassen erkundet. Am höchsten Aussichtspunkt der Altstadt an der Kirche Iglesia de San Nicolas hat man einen sehr schönen Überblick über die Stadt und vor allem auf die Alhambra, welche wir am zweiten Tag besucht haben. Wieder unten in der Innenstadt von Granada angekommen hat man sich in einer der vielen kleinen Bars etwas kühles zu Trinken bestellt und dazu gratis Tapas bekommen. Ein günstiges uns sehr leckeres Vergnügen.

Im Anschluss fuhren wir über die gut ausgebaute Autobahn in die Studentenstadt Sevilla. Durch die vielen kleinen Gassen und Cafes wirkte Sevilla wie Klein-Paris. Unser Hotel lag direkt in der Altstadt. Von dort konnte man zu Fuß die wichtigsten Sehenswürdigkeiten erreichen. Besonders empfehlenswert ist es, sich Fahrräder auszuleihen. So ist man ungebunden und kann auch die entlegensten Ecken Sevillas entdecken. So sind wir auch auf eine kleine Markthalle aufmerksam geworden und haben dort das leckerste Gebäck unseres Urlaubs gekostet.

Entlang der Atlantikküste

Nach den wunderschönen Städten war nun wieder das Meer und Entspannung angesagt. Südlich von Sevilla an der Atlantikküste liegt der kleine Fischer- und Urlaubsort Zahara de los Atunes. Hier haben wir unsere Zeit mit einem guten Buch, sehr leckeren Essen und einer tollen Unterkunft zugebracht. Der lange Strand lud zu langen Spaziergängen ein. Hier konnte man einfach mal die Seele baumeln lassen und relaxen. Auf gar keinen Fall sollte man die Sonnenuntergänge verpassen!

Weg zum Strand in Zahara de los Atunes

Weg zum Strand in Zahara de los Atunes

Ronda

Zuletzt stand noch die Stadt Ronda auf dem Programm. Unsere Unterkunft lag aber nicht in Ronda selbst sondern im kleinen abgelegenen weißen Bergdorf Montejaque. In diesem Dorf ist die Zeit stehen geblieben und man fühlt sich einige Jahre zurückversetzt. Wer gerne Fleisch ist, sollte im Nachbarort das Restaurant El Muelle aufsuchen. Hier gibt es speziell zubereitetes Fleisch in großen Portionen aus der örtlichen Jägerei.

Der Urlaub war einfach nur schön und hat uns tolle Erinnerungen (vor allem kulinarische) beschert an die wir heute noch sehr gerne zurück denken!


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