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Unterwegs im Osten Südafrikas – Krüger Nationalpark und Swasiland

von Mehr Ralf Wiemann Management

26 Juli 2018

Nachdem Ralf und seine Frau mit erlebe-fernreisen bereits Kapstadt und die Gardenroute kennengelernt haben, wollten sie unbedingt noch den Osten Südafrikas mit dem berühmten Krüger Nationalpark und Swasiland entdecken. So haben sich die beiden von Reisespezialistin Saskia eine Reise mit erlebe-fernreisen ausarbeiten lassen und waren voll zufrieden. Über ihre Erlebnisse im unberührten Osten Südafrikas berichtet Ralf in seinem Blogartikel.

Elefanten hautnah begegnen im Krüger Nationalpark

Elefanten hautnah begegnen im Krüger Nationalpark

Ankunft in Hazyview

Wir flogen Ende November über Nacht nach Johannesburg, haben uns ein Auto gemietet und sind dann direkt 400 km in den Osten nach Hazyview gereist. Der Ort liegt direkt am Krüger Nationalpark und ist ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in den Krüger sowie Startpunkt für die Panoramaroute. Wir haben den ersten Tag jedoch erst einmal für eine ausführliche und abwechslungsreiche Wanderung genutzt, bevor wir weiter in Richtung Norden gefahren sind.

Wanderung in der Region von Hazyview

Wanderung in der Region von Hazyview

Panorama Route – Besuch des Goldgräberdorfes Pilgrims Rest

Den zweiten Tag haben wir für eine ausführliche und abwechslungsreiche Tour auf der Panorama Route genutzt. Nach einem Besuch des alten Goldgräberdorfes Pilgrims Rest, wo die Zeit stehengeblieben zu sein scheint, sind wir entlang des Blyde River Canyon gefahren und gewandert. Highlights der Route sind auf jeden Fall der Panoramapunkt „God’s Window“ und die Pot Holes.

Ehemaliger Goldgräberort Pilgrims Rest

Ehemaliger Goldgräberort Pilgrims Rest

Die „Pot Holes“ entlang der Panorama Route

Die „Pot Holes“ entlang der Panorama Route

Abendessen bei traumhaftem Sonnenuntergang

Am Abend haben wir unsere Lodge in einem privaten Safaripark erreicht und konnten vor unserem traditionellen Abendessen den Sonnenuntergang bei einem vollmundigen südafrikanischen Rotwein genießen.

Sonnenuntergang von unserer Safarilodge

Sonnenuntergang – Ausblick von unserer Safarilodge

Beeindruckende Tierwelt

Bevor es in den Krüger Nationalparks ging, konnten wir intensiv mit der Führer von Rangers einmal als Gamewalk und einmal als Game Drive die vielseitige Tierwelt Südafrikas erleben. Wir sahen schlafende Löwen, fressende Leoparden, grasende Nashörner und erhabene Giraffen, viele Antilopen, Wasserbüffel und Elefanten. Unser persönliches Highlight war eine Nachtsafari.

Beeindruckende Tierwelt - einem Löwen hautnah begegnen

Beeindruckende Tierwelt – einem Löwen hautnah begegnen

Ein durstiger Leopard

Ein durstiger Leopard

Zu Besuch im Krüger Nationalpark

Der Krügerpark mit seinen vielen Tieren hat uns ebenfalls sehr beeindruckt und wir haben uns fast zwei Tage für den Besuch Zeit gelassen. Obwohl die Unterkünfte im Park relativ einfach sind, empfehle ich unbedingt eine Übernachtung dort, da sich jede Minute im Krüger Nationalpark lohnt. Wir haben an den beiden Tagen die Big Five sehen können, bevor wir nach Swasiland weitergereist sind.

Ein Nashorn im Busch im Krüger Nationalpark

Ein Nashorn im Busch im Krüger Nationalpark

Kaum haben wir die Grenze überquert, hat sich eine andere Welt eröffnet. Swasiland gilt als die Schweiz des südlichen Afrikas. Es ist sehr grün und gebirgig und die Menschen sind neugierig und aufgeschlossen. Fünf Kilometer nach der Grenze wurden wir von vier Polizisten angehalten, die nur gefragt haben aus welchem Land wir denn kommen würden.

Am späten Nachmittag erreichten wir dann den Mlilwane Wildlife Sanctury. Dort bezogen wir unsere Unterkunft mit Panoramablick über den Wildpark.

Frühstück in Swasiland

Ausblick im Swasiland

Am nächsten Morgen unternahmen meine Frau und unsere Freunde eine Vogelbeobachtungstour, während ich mich auf ein Mountainbike geschwungen habe und den Park per Rad auf einer sehr abwechslungsreichen Tour erkunden konnte.

Fahrradtour durch den Park

Zu Besuch in St. Lucia

Am dritten Tag sind wir wieder nach Südafrika gefahren. Nach den ausgiebigen Tierbeobachtungen wollten wir einige Tage am Indischen Ozean entspannen. So erreichten wir den schönen Ort St. Lucia mit seinen schönen kleinen Hotels, der Restaurantmeile und einem langgezogenen paradiesischen Sandstrand. Schon am ersten Abend haben uns die Wildtiere im Ort besucht.

Natur in St. Lucia

Wir saßen gemütlich bei einem Glas Rotwein auf unserer Veranda und hörten plötzlich seltsame Geräusche. Und schon kamen wir der Ursache auf den Grund: Vier Flusspferde grasten gemütlich unter uns im Garten unserer Anlage. Dies geschieht anscheinend in St. Lucia fast jeden Abend – ein grandioses Schauspiel. Am nächsten Tag machten wir uns auf um per Boot diese beeindruckenden Tiere in ihrer Tagesumgebung zu besuchen. Neben vielen Flusspferdfamilien konnten wir auch einige Krokodile entdecken, die hier in Einklang mit den Dickhäutern leben.

Flusspferde in St. Lucia

Flusspferde in St. Lucia

Krönender Abschluss am Cape Vidal

Am freien Tag sind wir durch einen Nationalpark zum Cape Vidal gefahren, wo wir den Fischern beim Angeln zusehen konnten und uns bei einem Bad im Meer erfrischt haben. Für mich war dieser Tag eines der Highlights der Tour. Ich kann den Osten Südafrikas mit seinen Game Resorts, dem Krügernationalpark und dem Indischen Ozean wärmstens empfehlen. Ein mehrtägiger Ausflug nach Swasiland ist sehr lohnenswert. Wir kommen wieder, keine Frage!

Meeresrauschen am Cape Vidal

Fischer am Cape Vidal

Haben auch Sie Interesse den Krüger Nationalpark und Swasiland kennenzulernen? Dann schauen Sie gerne bei unseren Bausteinen und Rundreisen durch Südafika vorbei.


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