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Meine Reise entlang der Garden Route

von Mehr Esther Stantke Supervisor

17 Januar 2013

Südafrika zu entdecken, war schon immer Esthers Wunsch. Einmal den Ausblick vom berühmten Tafelberg genießen, die Safari im eigenen Mietwagen zu machen und die Gardenroute entlang zu fahren… Im September letzten Jahres war es endlich soweit und unsere Familienreisespezialistin hat die Südafrika-Familien Bausteine bereist. Erfahren Sie mehr darüber, was Esther in Südafrika erlebt hat:

Auf dem Tafelberg

Auf dem Tafelberg

Willkommen in Kapstadt
Unser erstes Ziel war Kapstadt. Nachdem wir abends ankamen, wurden wir am Flughafen abgeholt und zur Unterkunft gebracht -ein schönes, kleines Häuschen in Kapstadt. Am nächsten Morgen wurden wir nach dem Frühstück abgeholt und haben eine City Tour gemacht. Es ist wirklich beeindruckend, wie vielfältig und geschichtsreich diese Stadt ist.  Die City Tour endet an der Waterfront, wo wir dann gemütlich noch etwas getrunken haben. Gestärkt sind wir nachmittags dann zum Tafelberg. Wir wollten ja den wolkenfreien Himmel nutzen, um den faszinierenden Ausblick über die Stadt genießen zu können. Wir haben uns etwas zu essen mitgenommen und gemütlich auf dem Tafelberg gepicknickt, während wir die Sonne und die Aussicht genossen haben.
Am zweiten Tag haben wir dann eine Hop on hop off Bustour gemacht, so dass wir die Highlights Kapstadts an einem Tag noch mitnehmen konnten und so entscheiden konnten, was wir uns detaillierter anschauen möchten. Am nächsten Tag bekamen wir dann unseren Mietwagen zur Unterkunft gebracht, so dass wir anschließend unsere Tour in Richtung Weinlandschaft Südafrikas starten konnten. Hier hatten wir leider nicht so schönes Wetter, dennoch gab es viele Möglichkeiten, Weinproben zu machen, oder sich das nahegelegene Städtchen Stellenbosch anzuschauen.

Safari an der Garden Route

Giraffen an der Gardenroute

Erlebnisse entlang der Gardenroute

Von Stellenbosch aus sind wir weiter nach Albertinia zu unserer Safari Lodge gefahren. Es ist wirklich unglaublich, soeben waren wir noch in den Weinbergen, nun trennen uns nur einige Meter von Zebras, Büffeln und Löwen. Wir haben uns mit der Anreise etwas Zeit gelassen, denn die Landschaft durch das Hinterland ist so vielfältig, dass wir zwischendurch auch einfach mal angehalten haben, Äffchen am Straßenrand beobachtet haben oder die Landschaft erkundeten. Nachdem wir ankamen, haben wir uns erst einmal am Pool entspannt und den weiten Ausblick genossen. Mit etwas Glück konnte man ab und zu von der Liege aus Springböcke beobachten. Am nächsten Tag haben wir morgens auf dem Gelände das Reptilien Center und die Auffangstation angeschaut und viel über verschiedene Schlangenarten in Südafrika gelernt. Auch Krokodile und Schildkröten waren sehr nah zu sehen. Am Nachmittag stand dann unser erster Game Drive auf dem Programm. Neben Löwen haben wir auch Giraffen, Büffel, Springböcke, Kudus und Nashörner gesehen. Gerade für Familien ist dieser Baustein wirklich empfehlenswert, denn bei dieser geführten Safari kommen Sie nah an die Tiere ran und die Wahrscheinlichkeit, dass Sie viele Tiere sehen, ist sehr groß, da dieser Park nicht so groß ist, wie der Addo oder Krüger Nationalpark.

Ahoi Wale in Sicht
Nach diesem Baustein sind wir weiter zur Küste gefahren. Bereits nach einer Stunde Fahrt erreichten wir Mossel Bay, was ein gemütlicher Ort für einen kleinen Zwischenstopp ist. Man sieht Kinder, die am Rand im Wasser planschen oder auf dem Spielplatz rumtoben – für unser Südafrika4kids Programm also ein schöner Ort, um zwischen den Bausteinen eine kleine Pause einzuplanen. In Plettenberg Bay angekommen, beziehen wir ein schönes kleines Häuschen.  Am nächsten Tag geht es morgens los mit einer Waltour. Wir sind mit unserem Mietwagen zum Treffpunkt gefahren und dann ging es los… Wir hatten Glück und zwei Wale spielten um unser Boot herum und tauchten immer wieder auf. Einfach ein tolles Erlebnis. Nachdem wir diese einige Zeit beobachten konnten, sind wir mit dem Boot weiter zum Rob-Berg Nature Reserve gefahren, wo wir noch zahlreiche Robben sehen konnten. Von Plettenberg aus empfiehlt sich auch für Familien ein Ausflug zum nahegelegenen Tsitsikamma Nationalpark, Monkeyland oder zu einer Elefantenauffangstation.

Elefanten im Addo Nationalpark

Ein alltägliches Bild im Addo Nationalpark

Auf Elefantensuche im Addo
Dies war wirklich ein weiteres Highlight unserer Südafrikatour. Ich war auch schon mit einem privaten Fahrer in Kenia, aber selbst durch den Park zu fahren und dann direkt neben einem Elefanten zu stehen ist dann doch noch mal etwas ganz anderes. Es ist einfach atemberaubend, wir haben eine  Herde von ca. 28 Elefanten mit ihren Jungen umherziehen sehen, wie sie von der Wasserstelle auf uns zukamen und direkt vor unserem Auto die Straße überquerten. Wir haben aber auch viele andere Tiere gesehen, Zebras, jede Menge Kudus und Warzenschweine, Strauße, Springböcke, etc.
Nach diesen vielen Erlebnissen war es nach 18 Tagen dann auch wieder Zeit, nach Hause zu fliegen, nachdem wir noch Knysna und das Kap der Guten Hoffnung erlebt haben und auf der Straußenfarm einen Zwischenstopp eingelegt haben.

Es dauert aber sicherlich nicht mehr lange, bis ich meine nächste Reise nach Südafrika plane, denn hier gibt es noch einiges zu entdecken. So steht dann als nächstes auf meiner Wunschliste, die Safari rund um Pilanesberg und Waterberg zu machen. Vielleicht sehe ich dort ja mit etwas Glück die Big Five.


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