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Mein Abenteuer in Thailand

6 Januar 2013

 

Anne mit thailändische Kindern

Zu Besuch im thailändischen Bergdorf

Anne hat sich bei ihrer Reise direkt in das abwechslungsreiche Thailand verliebt. Erfahren Sie mehr über die Erlebnisse, die unsere erlebe-thailand4kids Reisespezialistin im Land des Lächelns gesammelt hat:

Ankunft im quirlige Bangkok

Das Land des Lächelns zu erkunden war schon immer ein Wunsch von mir. Nun war es endlich so weit, der Koffer war gepackt, die letzten Vorbereitungen getroffen und der Reiseführer im Handgepäck verstaut.

Mein erstes Ziel war Bangkok- die pulsierende Hauptstadt Thailands. Der erste Eindruck war wirklich aufregend, denn so viele neue Eindrücke prasselten auf mich ein. Die vielen bunten Tuk Tuks, die hupend durch die Straßen fahren, die vielen Garküchen, die Lust zum Essen bereiten und dann noch diese prunkvollen Tempel überall-Diese Stadt macht Lust, auf Entdeckungstour zu gehen. Und das tat ich auch. Unter anderem besichtigte ich den Königspalast, den Laying Buddha und den Standing Buddha. An meinem zweiten Tag machte ich eine Radtour durch Bangkok. Am Anfang hatte ich davor wirklich Respekt, da sehr viel Verkehr in Bangkok herrscht, doch meine Zweifel waren nicht begründet. Die Radtour war sehr spannend. Man erkundet die Außenviertel Bangkoks, die man sonst als Tourist so nicht sehen würde. Eine wirklich tolle Tour.

Öllampen am Dschungelfloß

River Kwai

Aufenthalt am River Kwai

Von Bangkok aus ging es für mich weiter zum River Kwai und ich nahm an dem Baustein „Öllampen am Dschungelfloß“ teil. Die erste Nacht habe ich direkt am River Kwai geschlafen. Es gab weder warmes Wasser, noch gab es Strom, doch der Abend war mein persönliches Highlight. Abends werden Öllampen angezündet und eine wunderschöne, romantische Atmosphäre lag in der Luft. Am nächsten Tag ging es zu den Erawan Wasserfällen. Diese bestehen aus 7 verschiedenen Ebenen und alle kann man besteigen. Auf der Letzen Ebene ankommen erwartete mich ein wirklich toller Wasserfall, der aus den Felsen entspringt.Öllampen am Dschungelfloß

Zu Besuch in den Bergdörfern

Nach diesem Baustein fuhr ich mit dem Nachtzug von Bangkok hoch nach Chiang Mai, die zweit größte Stadt Thailands. Hier habe ich eine zweitägige Trekking Tour mitgemacht, die echt ganz schön schweißtreibend war. Doch der Abend machte all die Schmerzen in den Beinen wieder wett. Denn diesen verbrachte ich mit Kindern des Bergdorfes und durfte verschiedene Spiele kennenlernen und wir haben zusammen getanzt und gesungen. Diesen Abend werde ich sicherlich so schnell nicht vergessen.

Wasserfall in Thailand

Wasserfall im Khao Sok Nationalpark

Ab in den Dschungel

Danach ging es für mich dann wieder zurück nach Bangkok und von dort aus in den Khao Sok Nationalpark, wo ich „Abenteuer im Regenwald“ erleben durfte. Meine erste Unterkunft war am Racha Praba Lake. Die Landschaft dort ist wirklich atemberaubend schön. Dort habe ich definitiv das schönste Foto meiner Thailandreise knipsen können. Am nächsten Tag ging es dann in den Dschungel des Nationalparks. Hier durfte ich auch Bekanntschaft mit einem Affen machen, der nicht nur meine Kleidung sehr interessant fand, sondern auch den Inhalt meines Rucksackes. Ich hätte nicht gedacht, dass Affen in der freien Wildnis so zutraulich sein können. Doch streicheln sollte man die quirligen Tiere besser nicht. Den Dschungel habe ich bei einer Wanderung zu einem Wasserfall erkunden dürfen. Die Ruhe im Regenwald ist echt beeindruckend. Nur das Knistern der Blätter und die Laute der Tiere sind zu hören.

Relaxen auf Railay

Das war für mich eine wirklich tolle Erfahrung, doch trotzdem freute ich mich auf meinen letzten Baustein „Relaxen auf Railay“ und das habe ich auch getan. Der Strand lädt zu ausgiebigem Sonnenbaden ein und auch das Wasser hat sehr angenehme Temperaturen. So ein schönes, klares Wasser habe ich zuvor noch nie gesehen. `Ein kleines Stück Paradies` dachte ich. Nun war es auch schon wieder Zeit, dem Land Auf Wiedersehen zu sagen. Doch bis zu meiner nächsten Thailandreise dauert es sicher nicht mehr lang, denn das Land hat mich mit seiner Kultur, den liebenswerten Menschen, der Vielfältigkeit und der sehr guten Küche echt in den Bann gezogen.


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