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Lisannes Abenteuer in Ecuador: Auf gehts nach Muisne

25 Mai 2018

Schülerin Lisanne erlebt in Ecuador ein tolles Abenteuer. Sie macht sich auf den Weg und verbringt mehrere Monate in Ecuador, um sich in einer Hilfsorganisation zu engagieren. Sie unterrichtet die englische Sprache an einer Schule in der Nähe von Puerto Lopez, um an der Verbesserung des Bildungsstandes mitzuwirken. In dieser Blogreihe erfahren Sie mehr über ihre Erfahrungen vor Ort.

In der zweiten Woche haben wir uns mit der Verantwortlichen unserer ecuadorianischen Organisation getroffen, da wir bis dato weder genauere Infos zum Projekt noch zur Unterkunft hatten. Sie hat uns dann zwei Optionen für Unterkünfte erläutert und wollte, dass wir uns direkt entscheiden. Wir konnten sie dann überreden uns noch etwas Bedenkzeit zu geben, sodass wir uns nachmittags in einen Park gesetzt haben und kurz überlegt haben. Da ich dachte, dass es vielleicht schöner wäre in getrennten Familien zu leben, da man so besser in die Familie aufgenommen werden kann und gleichzeitig auch Spannungen vorbeugt, die durch ein so enges Zusammenleben in dem Jahr natürlich aufkommen könnten. Somit haben wir uns dann dazu entschieden, dass Luise in der einen Familie wohnen wird und ich in der anderen.

Am Samstag ging es schließlich per Bus zu unserem Einsatzort nach Muisne. Es war zum Glück eine Direktverbindung. Die Fahrt hat bloß 12$ gekostet und circa acht Stunden gedauert. Da wir so viel Gepäck hatten (beide je einen großen Koffer und einen großen Reiserucksack) haben wir dieses zur Sicherheit im Kofferraum angekettet. Die Fahrt ging relativ schnell um, da wir früh losgefahren sind und ich so noch etwas Schlaf übrig hatte.

Muisne ist die letzte Station der Busverbindung, aber auch die Verantwortliche unserer Organisation ist kurz vor Ende mit in den Bus gestiegen, sodass wir den richtigen Ausstieg nicht verpassen konnten.

Ankunft in Muisne

Die ersten Tage in Muisne waren nicht die einfachsten. Es sind einige Dinge zusammengekommen, die nicht dazu geführt haben, dass ich mich auf Anhieb wohlfühlen konnte. Aber zum Glück war es möglich, dass ich noch kurzfristig nach den ersten vier Nächten meine Gastfamilie wechseln konnte. Ich wohne jetzt also gemeinsam mit Luise bei Esperanza und ihrer Familie. Esperanza ist 58 Jahre alt und mit ihrem Mann hat sie gemeinsam sieben Kinder, von denen zwei Töchter auch noch zu Hause wohnen. Außerdem ist während der Schulzeit noch eine Nichte von ihr zu Besuch.

Meine Gastfamilie

Meine Gastfamilie

Ich habe hier mein eigenes Zimmer, in dem ich unter anderem auch von ganzen vielen Fotos umgeben bin, die ich aus Deutschland mitgebracht habe. Ich fühle mich hier jetzt immer wohler, da Esperanza und der Rest sehr lieb sind. Pedro, mein Gastvater, hat uns zum Beispiel gleich in der zweiten Woche eine kleine eigene Küche zusammengestellt, sodass wir jetzt auch selbst mal ein wenig den Kochlöffel schwingen können.

Der Balkon meiner Gastfamilie

Der Balkon meiner Gastfamilie

Auch wenn ich mich in der Gastfamilie sehr wohlfühle, könnte es sonst durchaus besser laufen. Natürlich hatte ich nicht damit gerechnet, dass direkt alles wie am Schnürchen läuft und ich schon nach einer Woche die besten Freunde gefunden habe, aber so langsam würde ich es mir doch wünschen. Es gibt zwar einige Leute, die versuchen uns ein wenig in das Leben hier einzubinden und die uns auch manchmal zu sich einladen. Es ist jedoch schwierig von sich aus Leute zu finden, die Interesse daran haben, einen besser kennen zu lernen. Mädels in meinem Alter zu finden ist auch sehr schwer – in meinem Alter ist man hier (natürlich pauschal gesagt) entweder schon verheiratet und hat Kinder oder „man hat es geschafft“ und studiert zum Beispiel in einer größeren Stadt wie Guayaquil. Ich hoffe natürlich trotzdem, dass ich mit der Zeit immer mehr Leute kennen lerne, sodass dann vielleicht doch mal jemand auf meiner Wellenlänge dabei ist. Zurzeit beschäftige ich mich viel mit mir selbst; ich lese viel, schaue Serien, bastle mir Deko für mein Zimmer, spaziere häufig am Strand und habe angefangen joggen zu gehen (mehr oder weniger, denn zu häufig hört sich Schokolade dann doch besser an)…

Der „Playa de Muisne“ ist wunderschön. Knapp neun Kilometer lang und bei Ebbe ist der Strand fast 100 Meter breit. Viel los ist dort nie, was vielleicht damit zusammenhängt, dass er für die Einheimischen nichts wirklich Besonderes mehr ist. Ich jedenfalls werde ihn nicht leid. Der Sonnenuntergang ist für mich das Allerschönste. Besonders schön ist er, wenn man die Sonne auch tatsächlich mal sehen kann, was nicht allzu oft vorkommt. Denn üblicherweise sieht man nichts als eine graue Wolkensuppe am Himmel, aus der auch nicht zu selten der ein oder andere Regentropfen seinen Weg nach unten findet. Warm genug ist es hier trotzdem und für mich eigentlich perfekt, denn zu heiß ist auch nichts für mich. Es sind immer so 23 bis 25 Grad, sodass mir auch die kalte Dusche zu Hause schon gar nichts mehr ausmacht.

Wunderschöner Sonnenuntergang am Playa de Muisne

Wunderschöner Sonnenuntergang am Playa de Muisne

Da wir hier ja mit dem Meer direkt an der Quelle leben, wird hier sehr viel Fisch gegessen (ist mir wesentlich lieber als die Meerschweinchen in der Sierra). Ein typisches Gericht ist „Ceviche“ – eine kalte Fischsuppe, meistens mit Tomaten, Zwiebeln und Limettensaft. Reis steht hier jeden Tag auf dem Speiseplan und ist auch sehr billig. Richtige Supermärkte gibt es hier nicht, dafür ganz viele kleine Läden, in denen man aber auch alles bekommt, was man so braucht.

Reis steht hier jeden Tag auf dem Speiseplan

Reis steht hier jeden Tag auf dem Speiseplan

Erlebt habe ich hier eigentlich schon sehr viel. Esperanza und Pedro haben zum Beispiel Ende September kirchlich geheiratet. Die zwei sind schon „gesetzlich“ verheiratet gewesen, aber noch nicht kirchlich. Die Hochzeit war sehr schön und es war auch einfach mal interessant sowas mitzuerleben. Natürlich war es relativ einfach, denn es wurde zu Hause gefeiert, das Essen selbst am Tag vorbereitet und die Deko selber gebastelt. Dafür war es dann um so schöner das Ergebnis später zu sehen (wenn auch etwas kitschig für meinen Geschmack, mit blonden Barbie-Bräuten als Tischdeko). Die Fiesta selbst war auch gut und ging bis spät in die Nacht mit viel ecuadorianischem „Reggaeton“ und Salsa.

Esperanza und Pedro bei ihrer Hochzeit

Esperanza und Pedro bei ihrer Hochzeit

Nur einen Tag später haben dann die „Fiestas de Muisne“ angefangen. Am Sonntag wurde die „Reina de Muisne“ gekürt, was ein ganz schönes Spektakel war. Es wurde eine riesige Bühne auf der kleinen Insel hier aufgebaut und alle möglichen Menschen aus dem ganzen Kanton waren da. Vergleichbar mit einer Miss-Wahl würde ich sagen. Die fünf junge Frauen, die sich als Kandidatinnen qualifiziert haben, haben mehrfach ihre Outfits gewechselt und sind dann ein wenig auf der Bühne lang stolziert. Für die Show wurde sogar ein zur Zeit angesagter Sänger engagiert. Auch wenn nur eine gewinnen konnte, haben die anderen Kandidatinnen Trostämter wie „Kandidatin mit den schönsten Haaren“ bekommen, immerhin… 😉

Die riesige Bühne

Die riesige Bühne

Am Montag ging es dann abends weiter mit den Fiestas. Es sind viele einheimische Sänger und Tanzgruppen aufgetreten, die zum Beispiel traditionelle Tänze aufgeführt haben. Am Dienstagabend war dann die eigentliche Fiesta. Es sind nur Sänger aufgetreten, auch drei, die hier im Moment mit ihren Liedern in den Charts stehen. Dabei wurde viel Salsa getanzt und Caipirinha getrunken. Gegen zwei Uhr nachts musste ich dann aber leider, und viele mit uns, nach Hause flüchten (mit Plastikstühlen über unseren Köpfen), da es (mal wieder) in Strömen angefangen hat zu regnen. Der Mittwoch danach war dann Ruhetag. Keine Schule und offiziell keine Arbeit, damit sich jeder von den Fiestas und einem möglichen „chuchaqui“ vom Vorabend erholen konnte.

Mittlerweile war ich auch schon je zwei Mal in Atacames und Mompiche. Atacames ist die nächst größere Stadt, wo es auch einen Geldautomaten gibt. Der Strände hier an der Küste unterscheiden sich finde ich nicht allzu sehr. Allerdings ist der Strand in Atacames ziemlich touristisch. Es gibt Strandstühle zum Ausleihen, Wassersport und viele Bars direkt am Strand. Atacames ist mal eine Abwechslung zum Inselleben und mir gefällt es auch, dass man nicht so sehr auffällt wie auf Muisne. Natürlich wird man aber auch dort oft genug angesprochen, aber daran muss man sich wohl als Gringo hier gewöhnen.

Der Strand in Atacames

Der Strand in Atacames

Mompiche ist bisher mein Lieblingsausflugsziel. Mompiche ist ein kleiner Surferort an der Küste in der Nähe von Muisne. Irgendwie total sympathisch und der Strand ist wesentlich sauberer als in Muisne. Die Leute sind alle super nett, das Essen in den kleinen Restaurants am Strand super lecker und ich hoffe, dass ich irgendwann mal früh genug am Morgen dort bin, um an einem Surfkurs teilzunehmen. In Muisne gibt es nämlich leider nur wenige, die ein Surfbrett besitzen und komischerweise kommen die Wellen hier auch anders an als in Mompiche. Aber wie gesagt, allzu weit weg ist Mompiche ja zum Glück nicht.

Der saubere Sandstrand in Mompiche

Der saubere Sandstrand in Mompiche

Arbeiten in Muisne

Also ich glaube, dass es erstmal ganz gut zu wissen ist, welche Organisationen überhaupt in diesem weltwärts-Dienst involviert sind. Zum einen ist da meine Entsendeorganisation Eine Welt Netz NRW, die letztendlich auch der Dreh- und Angelpunkt der ganzen Sache ist, da sie quasi für die ganze Organisation des Dienstes zuständig ist. Nueva Sonrisa e.V. ist ein kleiner Verein, der sich gebildet hat, nachdem einige Freiwillige hier auf Muisne waren und sich weiter engagieren wollten. Da „Nueva Sonrisa“ zu klein ist, um selbst weltwärts-Freiwillige zu entsenden, haben sie sich also an EWN gewendet, da sie auch mal Freiwillige über einen längeren Zeitraum (ein Jahr) in Muisne haben wollten. Da sie aber nur in Deutschland als anerkannter Verein tätig sind, mussten sie in Muisne eine Partnerorganisation suchen. So haben sie Creando Futuro gefunden, die also hier als Partnerorganisation tätig ist.

Morgens gehen Luise und ich in eine Schule für Kinder mit Behinderung, wo wir in der Regel einzelnen Schülern bei Übungen helfen. Die Mithilfe in der Schule wurde von Nueva Sonrisa eingeleitet, die auch finanziell zum Beispiel dabei helfen, dass die Kinder in der Schule zu Mittag essen können, da sie teilweise von weiter weg vom Land kommen. Für Weihnachten werden eigentlich immer auch kleine Geschenke organisiert. Die Arbeit in der Schule macht mir richtig Spaß, auch wenn es weniger Arbeit ist, als man vielleicht erwartet. Die Lehrerinnen sind keine ausgebildeten Sonderpädagogen, wie es zum Beispiel in Deutschland üblich wäre, sondern haben ganz normal an einer Uni studiert und machen nun ganz viele vom Staat geförderte Seminare mit, die ihnen dabei helfen, den Unterricht besser gestalten zu können. Ich finde es super, dass es überhaupt eine Schule für Kinder mit Behinderung gibt, da ich damit nicht gerechnet hatte. Die Lehrerinnen sind auch sehr nett und ich bewundere deren Geduld, denn davon müssen sie jeden Tag echt sehr viel aufbringen. Erstaunlich ist für mich trotzdem, dass es hier verhältnismäßig viele Kinder mit einer Behinderung gibt. Das hat viele verschiedene Gründe, häufig fehlte es zum Beispiel auch an Aufklärung. Daher passt es super, dass Luise vor hat, einen Aufklärungs-Workshop zu organisieren.

Um zwölf Uhr gehen wir dann ins gegenüber vom Schulgebäude liegende Büro von „Creando Futuro“. Dort arbeiten noch fünf andere Mitarbeiter. Drei Frauen arbeiten gemeinsam in einem Frauenprojekt. Dieses unterstützt Frauen, die in irgendeiner Weise Gewalt erfahren haben. Mit dem Büro haben sie eine Anlaufstelle, wo sie im äußersten Fall auch kostenlose anwaltliche Unterstützung bekommen können.

Ich arbeite in dem zweiten Projekt mit, das sich „Creando Iniciativas“ nennt. Wir unterstützen 25 Kleinunternehmer/-innen, die nach dem Erdbeben letztes Jahr ihre Läden wieder neu aufbauen mussten oder generell finanzielle Unterstützung benötigen. Im Mai haben sie Unterstützung in Form von Ware bekommen, deren Wert sie zu 30% zurückzahlen müssen. Ziel ist es, dass sie nach der einjährigen Laufzeit des Projekts eigenständig ihr Geschäft leiten können. Dazu sollen auch mehrere Workshops beitragen, die sich unter anderem mit Grundlagen der Geschäftsführung auseinandersetzen.

Außerdem veranstalten wir jeden Monat eine „feria“, auf der alle Teilnehmer des Projektes ihre Produkte verkaufen können. Mir gefällt das Projekt schon sehr, leider gibt es aber fast nichts zu tun, da das Projekt jetzt schon seit längerem läuft. Dafür verstehe ich mich aber ganz gut mit meiner Kollegin, sodass ich mich zumindest immer ein wenig auf die Arbeit freuen kann.

Alle Teilnehmer des Projektes können ihre Produkte verkaufen

Alle Teilnehmer des Projektes können ihre Produkte verkaufen

Da sich auch unsere Aufgaben in der Schule auf ein Minimum beschränken, haben Luise und ich uns Ideen für eigene Projekte überlegt. Ich würde gerne eine Gymnastik-Gruppe für Frauen gründen. Auf Muisne gibt es nämlich keine einzige Sportgruppe, sodass das Thema „körperliche Gesundheit“ hier noch gar nicht angekommen ist. Um die Organisation dieses Projektes muss ich mich jetzt erstmal selbst kümmern, aber meine Gastmutter ist bei sowas auch immer ganz gut als Informationsquelle geeignet.

Außerdem wurde uns durch Nueva Sonrisa aus unserer Langeweile geholfen, da wir durch sie organisieren konnten, dass wir ab sofort in dem normalen „Colegio“ Englisch unterrichten. Die Schule hat nur eine Englischlehrerin, die aber für die oberen Klassen zuständig ist. Wir unterrichten von nun an in der 2. und 3. Klasse. Bisher haben das, wenn überhaupt, die normalen Lehrerinnen gemacht, die aber selbst gar kein Englisch sprechen können. Ich war nun schon an zwei Tagen dort und puh, das ist eine ganz schöne Aufgabe. Wenn ich ehrlich bin, bin ich ganz froh, dass die einzelnen Stunden jeweils nur 40 Minuten dauern, da die Zeit so schnell umgeht. Nicht, dass es mir nicht gefällt, aber es ist wirklich unvorstellbar anstrengend.

Stimme und Nerven werden dabei auf jeden Fall sehr strapaziert. Aber man merkt, dass die Kinder Spaß haben und (zumindest teilweise) auch versuchen zuzuhören. Am Tag vor der ersten Stunde habe ich mir einen Plan aufgeschrieben, was ich alles in welcher Zeit schaffen wollte. Ich bin sogar zum Strand gelaufen und habe Sand in einen Luftballon zu füllen, um einen kleinen Ball zum Namen lernen zu haben. Den Plan konnte ich natürlich schon ab der ersten Stunde vergessen, denn hier läuft einfach nichts nach Plan. Typisch war dann auch noch, dass der Ball gleich in der ersten Stunde auf dem Schoß einer unschuldigen Schülerin kaputt gegangen ist. Ich hab mich dann aber irgendwie durchgeschlagen und bin mal auf nächste Woche gespannt, wenn ich sehen werde, wie viel in den Köpfen der Kinder hängen geblieben ist (Erwartungen zurückzuschrauben habe ich hier aber auch schon gelernt). Mitunter kam es auch schon vor, dass ich auf einmal für eine weitere (ungeplante) Stunde mit den Schülern eingelassen wurde, sodass ich nur noch mit dem Schlichten von Streiten und dem Erlauben fürs auf Toilette gehen beschäftigt war. Aber ich möchten betonen, dass mir diese Aufgabe in der Schule wirklich Spaß macht. Das ist ja auch genau das, was ich sowieso ursprünglich machen wollte und ich kann mich mit meinem Wissen ein wenig nützlich machen und habe immer etwas zu tun.

Die Schüler bei ihren Aufgaben

Die Schüler bei ihren Aufgaben

Ich glaube, man hört ganz gut raus, dass es nicht zu 100% optimal läuft mit der Arbeit, aber gleichzeitig bin ich besonders durch den Englischunterricht zuversichtlich, dass sich die ganze Situation bessern wird und auch schon bereits dabei ist, sich zu verbessern.

Kleines Zwischenfazit

Insgesamt würde ich sage, dass ich keinen optimalen Start hatte und immer noch ganz schön mit bestimmten Dingen hadere. Natürlich bin ich glücklich hier zu sein und Muisne an sich und das Leben hier gefallen mir auch, unter anderem bin ich ja auch hier, um eine andere Kultur kennen zu lernen und der Part macht mir auch viel Spaß. Trotzdem wäre es glaube ich gelogen zu behaupten, dass ich mich komplett wohlfühle und ich mir die Zeit hier problemlos vorstellen kann. Vielleicht sind diese Gedanken normal und ich brauche einfach viel Geduld. Wie auch immer, ich muss einfach mein Ding durchziehen, denn wie sagt man so schön: „Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.“

 


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