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Ich packe meinen Koffer… nach Kambodscha

von Mehr Mark Aserian Supervisor, Reisespezialist

8 Februar 2013

Bei seinen Reisevorbereitungen hat Mark alles im Griff, nur beim Koffer packen gibt es da schon mal Schwierigkeiten. Was muss mit? Wofür ist noch Platz und was braucht man wirklich? Mark erzählt von seinen letzten Reisevorbereitungen nach Kambodscha. Am Ende hatte er alles was er brauchte und natürlich eine schöne Reise…

Kambodscha Reisespezialist

Reisespezialist Mark in Kambodscha

Bald geht es also los- nachdem das Reise-Programm erst umsichtig geplant und dann fest gebucht wurde kann ich erst einmal aufatmen. Es ist ja noch was hin bis zur Reise. Von wegen!

Die Zeit bis zur Reise scheint im Zeitraffer vergangen zu sein- plötzlich habe ich nur noch wenige Tage Zeit um mir Gedanken zu machen, was ich alles mit auf die Reise nehmen soll. Aber mal ganz ehrlich- irgendwie sind das doch Luxus-Sorgen. Das tolle am Packen ist, dass mich dann die Vorfreude auf die Reise dann so richtig ergreift, weil ich mir konkrete Gedanken über die Details der Reise mache.

 

 

Zum Glück kann ich von meinen vorigen Asien-Reisen profitieren- entweder weil ich aus Fehlern gelernt habe, sich meine Entscheidungen bewährt haben oder einfach nur weil ich gewisse notwendige Gegenstände einfach nicht mehr kaufen muss.

Ich fange immer mit den wichtigsten Sachen an: Reisepass, Impfpass, Kopien der wichtigsten Dokumente, ein paar Passfotos usw.-das alles kommt in eine Klarsichthülle. Und die kommt in meinen Tagesrucksack, der auch als Handgepäck fungiert und den ich nie aus den Augen lassen werde.

Rechtzeitig die Akkus von Handy und Kamera aufladen, sowie genug Speicherkarten für den Foto-Apparat einpacken- das mache ich ebenso ganz am Anfang.

Rucksack packen nach Kambodscha

Nun zu den Kleidungsstücken- diese Phase gestaltet dann doch am schwierigsten. Man ist im Dilemma mit der Maxime „He who would travel happily must travel light” – wie weit soll man mit der Interpretation gehen? Einerseits ist leichtes Gepäck toll- man muss weniger schleppen. Andererseits will man für alle Eventualitäten gewappnet sein- und nicht jeden zweiten Tag mit “Rei-In-Der-Tube” seine Sachen im Waschbecken der Hotelzimmer waschen.

Bei Reisen nach Asien denke ich vor allem an feucht-schwüles Klima- und das bestimmt auch meine Auswahl an Kleidung. Leicht und bequem soll es sein, am besten Kleidung aus Baumwolle oder Leinen- das verträgt man bei solchem Klima am besten. Ein oder zwei Fleece-Jacken für kühle Abende kommen auch mit. Dazu feste und bequeme Turnschuhe für den Alltag; auch immer dabei sind ein Paar Flip Flops für kurze Ausflüge oder das Badezimmer im Hotel. Da ich ein Trekking in den Kardamom Bergen mache, nehme ich auch meine Trekking-Stiefel mit- so bin ich für längere Wanderungen und unebenes Gelände gewappnet.

Nützliche Gegenstände wie eine Stirnlampe, ein Erste-Hilfe-Paket, sowie die passende Lektüre für den Flug und entspannte Momente auf der Reise runden das Gepäck ab.

Nach einer knappen Stunde bin ich dann fertig- der Rucksack steht gepackt neben der Tür.  Die Nervosität steigt. Eigentlich könnte ich jetzt direkt los.


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2 Kommentare
Kerstin Inger Mariann Giger, 25. Mai 2017, 21:06 Uhr

Danke, sehr interessante und brauchbare Vorschläge.

Robin Kühn, 8. Juni 2017, 12:48 Uhr

Sehr gerne! Wir freuen uns sehr über das tolle Feedback!

VG Robin

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