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Fahrradtour in Bangkok

von Mehr Christina Beckers Reisespezialistin für Südafrika

26 August 2014

Viele denken bei Bangkok an die Großstadt mit viel Lärm und grauem Beton. Doch Bangkok hat auch eine andere Seite, deren Erkundung man sich bei einem Aufenthalt in dieser Stadt nicht entgehen lassen sollte! Unser Auszubildende Christina hat diese unbekannten Ecken auf Ihrer gemeinsamen Thailand Reise mit einer Freundin bei einer Radtour kennengelernt.

Christina und Pia mit Ihrem Fahrrad in Bangkok

Gemeinsam mit meiner Freundin Pia & sieben anderen Reisenden erkundete ich die Millionenmetropole

Start der Fahrradtour in Bangkok: River City Shopping Center

Beim Frühstück war ich schon sehr gespannt, was mich heute erwartet. Mit Sonnenbrille und Sonnencreme ging es raus in die schwüle Hitze Bangkoks. Rein ins Tuk Tuk und los ging’s in Richtung River City Shopping Center, von wo aus unsere heutige Fahrradtour in Bangkok starten sollte. Gegen 13 Uhr trafen wir bei unserem Tour-Veranstalter ein und nach einer kurzen Einführung mit unseren beiden Guides Dream und Naam starteten wir auf unseren Fahrrädern in einer kleinen Gruppe von neun Personen den Ausflug durch die Metropole.

Die Agentur liegt an einer ruhigen Straße, wo nicht besonders viel Trubel ist. Ohne einen Taxi- oder Tuk Tuk-Fahrer findet man nicht so schnell hin. Recht schnell wurde klar: Ein wenig Mut gehört beim Radeln in dieser Stadt schon dazu! Denn bei so viel Trubel muss man schauen nicht den Anschluss zu verlieren. Beispielsweise muss man darauf achten, nicht von einem Tuk Tuk überfahren zu werden und dabei idealerweise frei herumlaufenden Katzen und Hunden auszuweichen, die hier auch nicht selten sind.

Lokaler Markt in Bangkok

Immer wieder wurden wir von den Düften der lokalen Märkte begleitet

 

Lokale Märkte entlang unserer Route

Vorbei an kleinen abgelegenen Tempeln und verschiedenen Garküchen machten wir halt an einem lokalen Markt, auf dem wir uns selbstständig umsehen konnten. Der Markt lag mitten im Trubel von China Town. Um den kleinen Hunger zu stillen, aßen wir einige kleine Bananen, welche wir so aus Deutschland nicht kannten. In Thailand schmeckt diese Frucht viel süßer und reifer. Um ein paar Bilder der Einheimischen machen zu können, kamen wir mit Ihnen ins Gespräch und Sie lächelten fröhlich in die Kamera. Ob Sie überhaupt wussten, was ich wollte kann ich nicht sagen, aber freundlich waren sie alle.

Die Garküchen entlang der kleinen Straßen

Bei unserer Fahrradtour stießen wir immer wieder auf kleinere Märkte und die Garküchen entlang der Straßen

 

Nach dem Stopp ging es weiter über schmale Holzstege und an Kanälen entlang ins grüne Bangkok. Obwohl wir teilweise sehr rasant fuhren und uns der Wind um die Ohren fegte, war die halbstündige Fahrt sehr entspannend. Wir bestiegen dann mit den Rädern ein Longtailboot, welches uns auf die andere Seite des Chao Praya Flusses brachte. An einem alten Holzsteg verließen wir das Boot, und die Fahrt auf unseren Rädern ging weiter.

Kurze Zwischenfahrt mit dem Longtailboot

Ein Longtailboot brachte uns und unsere Fahrräder auf die andere Seite des Chao Praya Flusses

 

Auf der anderen Seite des Chao Praya Flusses

Es ist ein einmaliges Erlebnis, die freudigen Kinderaugen zu sehen, sobald Touristen vorbei kommen. Denn in dieser Gegend sah man fast nur noch Einheimische. Fährt man mit dem Rad durch diese Gegend, ist man den Menschen automatisch näher und die Kinder klatschen uns ab. Weiter geht die Fahrt, vorbei an weiteren Tempeln und kleinen Häuschen. Ich fühlte mich hier sehr wohl, denn wir waren wirklich herzlich Willkommen.

Einheimische Kinder am Straßenrand

Abklatschen mit den glücklichen Kindern am Straßenrand

 

Thailändische Küche als Pausensnack

Langsam wurde es Zeit für ein Mittagessen, sodass wir in einem kleinen Häuschen am Kanal gelegen, eine Pause einlegten. Der Tisch war gedeckt mit thailändischen Leckereien. Unter anderem mit einem fruchtigen Nachtisch mit Melone und Ananas. Außerdem gab es Thai Curry und Tom Yam, eine sauer-scharfe Suppe mit Fisch und Zitronengras. Diese ist vielleicht nicht unbedingt was für jeden, aber man hatte ja genug Auswahl. Bei interessanten Plaudereien entspannten wir und beobachteten die vorbeifahrenden Longtailboote. Unsere Gastgeber waren sehr aufmerksam und kümmerten sich liebevoll um uns.

Pause mit reichhaltig gedecktem Tisch

Unsere Guides Dream und Naam waren immer sehr hilfsbereit und beantworteten gerne unsere Fragen während der Mittagspause

 

Nach knapp einer Stunde führte uns die Route weiter über schmale Fahrrad- und Wanderwege und vorbei an den Khlongs, den Kanälen. Mit dem Rad durch die Metropole zu fahren und dabei den Fahrtwind zu spüren ist eine willkommene Erfrischung in der Hitze Bangkoks. Ich würde diese Tour jederzeit wieder machen und kann sie nur empfehlen.

Christina an einem heiligen Tempel

Mit einem Lächeln blicke ich gerne auf mein Fahrradtour durch Bangkok zurück

 

Auch Sie möchten die Millionenmetropole einmal auf einer ganz anderen Art und Weiße erkunden? Dann besuchen Sie doch einfach unsere Thailand-Webseite oder fragen Sie direkt bei unseren Thailand-Reisespezialisten nach der Fahrradtour in Bangkok.


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