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Erfahrungsbericht USA: Andreas Resch in den Vereinigten Staaten

5 Juli 2017

Andreas Resch war mit erlebe-fernreisen in den Vereinigten Staaten unterwegs. In diesem Blogartikel erzählt er von beeindruckenden Erlebnissen und zahlreichen Aktivitäten auf seiner USA Reise:

Europa ist voll von wunderschönen historischen Bauten: Burgen, Museen, Kathedralen, Schlössern. Die Vereinigten Staaten haben aufgrund ihrer jungen Geschichte nichts wirklich Vergleichbares zu bieten – doch dafür haben sie ihre Nationalparks.

Zweieinhalb Wochen sind wir eingetaucht in diese Welt aus steinernen Monumenten, viele davon älter als die Menschheit, bizarr, spektakulär, atemberaubend schön. Und obwohl man die meisten Motive schon mal auf irgendwelchen Postkarten gesehen hat, waren wir schlicht überwältigt von den Dimensionen eines Grand Canyon, von den tosenden Wasserfällen im Yosemite Valley, vom Anblick des Delicate Arch im frühen Morgenlicht oder auch vom Antelope Canyon, der mit seinen unergründbaren Formen, seinen ständig wechselnden, bizarren Licht- und Farbspielen jedes von Menschenhand geschaffene Kunstwerk in den Schatten zu stellen scheint. Keine Postkarte dieser Welt ist in der Lage, solche Eindrücke angemessen wiederzugeben, man muss es mit eigenen Augen erlebt haben.

Beeindruckender Anblick des Delicate Arch im frühen Morgenlicht

Darüber hinaus waren es vor allem auch die gebuchten Aktivitäten, die unseren Urlaub zu einem unvergesslichen Abenteuer werden ließen: Wir sind mit einem Schlauchboot über die Stromschnellen des Colorado Rivers gepaddelt, mit einem Helikopter über die größte Schlucht der Welt geschwebt, mit dem Fahrrad im Zion National Park von einer schönen Badestelle zur nächsten geradelt und – als absolutes Highlight unserer gesamten Reise – mit einem Indianer durch die epische Felslandschaft des Monument Valley geritten.

Tolles Erlebnis: Mit einem Schlauchboot über die Stromschnellen des Colorado Rivers

Unser Highlight: Mit einem Indianer durch die epische Felslandschaft des Monument Valley reiten

Wir wurden beim Jurassic Ride von Oben bis Unten nass gespritzt, haben in Las Vegas die Casinos unsicher gemacht und sind mit einem Segelschiff durch die San Francisco Bay in den Sonnenuntergang geschippert. Wir haben in der Dunkelheit und Abgeschiedenheit einer Wüstennacht das Band der Milchstraße bestaunt, am Horseshoe Bend schaudernd in den Abgrund geblickt und vergeblich versucht, die Dimensionen der Baumriesen im Sequoia Nationalpark richtig zu erfassen.

Mitten in der Nacht konnten wir das Band der Milchstraße bestaunen

Gruppenfoto am Horseshoe Bend

Wir haben in den zweieinhalb Wochen in 11 verschiedenen Unterkünften geschlafen und haben in Summe exakt 2700 Meilen zurückgelegt. Um so viel Programm in so kurzer Zeit unterzubringen, bedarf es jeder Menge an Recherche- und Organisationaufwand … oder eben eines Anbieters wie erlebe-fernreisen, der durch sein umfangreiches Know-how die Reiseplanung deutlich vereinfacht.

Ein Riesenkompliment an das gesamte Team, insbesondere an Frau Hoffman und Frau Cürvers, die uns ausgezeichnet beraten und uns eine perfekte, unvergessliche USA Reise ermöglicht haben!

Wenn auch Sie unvergessliche Erlebnisse in den Vereinigten Staaten machen möchten, schauen Sie sich unsere Reisebausteine und Rundreisen an.


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2 Kommentare
Gerhard Balster, 6. Juli 2017, 13:37 Uhr

Ich habe mit dem Wohnmobil den Südosten durchquert es war fantastisch,und bestimmt nicht das letzte Mal.

Robin Kühn, 6. Juli 2017, 14:41 Uhr

Hallo Gerhard,

vielen Dank für Ihre Nachricht! Das freut uns sehr zu hören und wir hoffen auch Ihre nächste Reise wird ein tolles Erlebnis!

Viele Grüße
Robin

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