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Cape Point und Kap der guten Hoffnung

7 September 2016

Auch Mitarbeiter unserer Partneragentur in Südafrika unternehmen die Ausflüge in der Umgebung. Eine Praktikantin unseres Partners hatte die Möglichkeit einen Tag zum Cape Point und Kap der guten Hoffnung zu fahren. Ein Ausflug zum Cape Point ist mehr als einfach nur ein Ausflug. Es ist ein Erlebnis für sich. Es ist nicht nur der magische Ort an dem „die zwei Ozeane sich treffen“, sondern auch der südwestlichste Punkt des Afrikanischen Kontinents. Es ist der perfekte Roadtrip mit vielen Erlebnissen auf dem Weg.

Mitarbeiterin am Cape Point

Mitarbeiterin unserer Partneragentur in Südafrika am Cape Point

 

Der Ausflug zum Cape Point und Kap der guten Hoffnung war eine außergewöhnliche Erfahrung für mich. Früh am Morgen hieß es aufstehen und Tasche packen und wir machten uns auf den Weg über Chapman’s Peak in Richtung Cape Point. Aus dem Radio klang laut gute Laune Musik und Sonnenstrahlen strömten durch die offenen Fenster und wärmten unsere Gesichter. Der Geruch des Ozeans machte diesen Moment einfach perfekt!

 

Kurzer Zwischenstopp: Straußenfarm

Auf unserem Weg passierten wir eine Straußenfarm, wo wir kurz Halt machten und versuchten Fotos zu schießen. Leider waren die Strauße so weit weg, dass unsere Bilder sehr unscharf wurden. Natürlich wussten wir da noch nicht, dass wir später noch die Chance bekommen würden einen wilden Strauß direkt neben unserem Auto im Cape Point Reserve zu sehen, wie er ganz beiläufig die Straße überquerte. Sofort bildete sich ein kleiner Stau, weil alle Autos anhielten, um schnell ein Foto schießen zu können.

Strauß auf dem Weg zum Cape Point

Strauß auf dem Weg zum Cape Point

 

Weiterfahrt zum Cape Point

Schon mit einigen Erinnerungen im Gepäck machten wir uns weiter auf dem Weg zu unserem eigentlichen Ziel für heute – Cape Point! Der Naturpark ist einfach atemberaubend und bot nichts als wunderschöne Natur rund um uns. Endlich angekommen können wir nun stolz von uns behaupten am südwestlichsten Punkt des afrikanischen Kontinents gewesen zu sein und an dem Punkt, an dem sich der Atlantik und der indische Ozean treffen.

 

Der südwestlichste Punkt Afrikas

Der südwestlichste Punkt Afrikas

 

Der Leuchtturm am Cape Point

Der Leuchtturm am Cape Point

 

Strand zwischen Cape Point und "Kap der Guten Hoffnung"

Ausblick auf dem Fußweg von Cape Point zum „Kap der Guten Hoffnung“

 

Einmal dort wollten wir natürlich auch zum Kap der guten Hoffnung, also fuhren wir noch ein Stück weiter um ein Foto hinter dem berühmten Schild „Cape of Good Hope“ zu machen. Das ist einfach Pflicht, wenn man einmal dort ist! Am Schild angekommen stellte sich heraus, dass es gar nicht so einfach war, denn wir waren natürlich nicht die einzigen, die ein Foto machen wollten und eine lange Schlange hatte sich gebildet. Aber wo wir schon einmal da waren wollten wir nicht wegen ein paar Minuten Wartezeit darauf verzichten!

Schild Kap der guten Hoffnung

Kap der guten Hoffnung

 

Rückweg nach Kapstadt

Mit 23 Fotos im Gepäck, die irgendwie doch alle gleich aussehen, machten wir uns wieder zurück auf den Weg nach Kapstadt. Der Rückweg hielt für uns auch noch ein paar überraschende Momente bereit. Schon auf dem Weg in den Naturpark warnten uns zahlreiche Bilder vor gefährlichen Pavianen, aber sosehr wir auch nach ihnen Ausschau hielten, konnten wir einfach keine entdecken.

Auf dem Rückweg hatten wir es schon längst aufgegeben doch noch welche zu sehen, aber dann kreuzten fünf große Paviane unseren Weg und saßen dann entspannt am Straßenrand um die vorbeifahrenden Autos zu beobachten. Als wir an der Reihe waren, haben sie sich aber leider verzogen, sodass wir keine Fotos mehr machen konnten. Schade.

Nach diesem Tag gefüllt mit schönen Erinnerungen, überraschenden Tierbeobachtungen und faszinierender Natur fielen wir zu Hause erschöpft aber glücklich ins Bett.

Möchten Sie diesen besonderen Ausflug auch erleben? Dann fragen Sie unsere Reisespezialisten nach dem Baustein in Kapstadt.


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