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Oh, wie schön ist Panama – 10 Gründe für eine Reise dorthin

von Mehr Doris Germes Reisespezialistin

11 August 2016

1. Land der Vielfalt
Es riecht nach Kaffee und Bananen und stimmt wirklich: Panama ist wunderschön, abwechslungsreich und vielfältig. Ich habe hilfsbereite Einheimische getroffen, die so stolz sind auf die Geschichte des Landes, ihre imponierende Natur und die artenreiche Tierwelt. Die Landbrücke zwischen Costa Rica und Kolumbien überrascht mit Vulkanen und Kaffeefeldern und pflegt ihre indigenen Kulturen. Mein Besuch bei den Embera Indianern hat mich wirklich beeindruckt.

 

Reisespezialistin Doris bei den Embera

Reisespezialistin Doris mit einer Embera Indianerin

2. Das achte Weltwunder
Der Panama-Kanal hat das Land auf der ganzen Welt bekannt gemacht und verbindet die Karibik mit dem Pazifik. Er ist nur ca. 82 km lang und wird im Moment erweitert, der Ausbau soll Mitte 2016 fertig gestellt sein. An der Miraflores Schleuse gibt es ein kleines Museum zur Entstehung des Kanals und mit etwas Glück zwängt sich gerade ein großes Schiff durch die engen Becken der Schleusenkammern.

Der Panama-Kanal

Der Panama-Kanal ist weltbekannt

3. Spannende Flora
Regenwald, Dschungel und 15 Nationalparks verteilen sich im ganzen Land. Im Landesinneren lohnt es sich, die Berge, Vulkane und Wasserfälle zu erkunden und die gesamte Pflanzenwelt ist eine faszinierend globale Mischung: Weihnachtssterne, Bambus, Palmen, Kakteen – die große Abwechslung ist den Schiffen aus aller Welt zu verdanken, die ihre Spuren in Panama hinterlassen haben.

Die Pflanzenwelt in Panama ist faszinierend und vielfältig

Die Pflanzenwelt in Panama ist faszinierend und vielfältig

4. Alleine entspannen
Nur eine Flugstunde von Panama Stadt entfernt liegt David in der Provinz Chiriqui, direkt am Pazifik und an der Grenze zu Costa Rica. Von hier aus ist es nicht mehr weit bis Boca Chica. Kaum Touristen trifft man hier an, Panama ist im Vergleich zu Costa Rica immer noch ein Geheimtipp. Der weiße Sandstrand gehörte uns alleine und beim Schnorcheln entdeckten wir viele farbenfrohe Fische. Von Juli bis November ziehen viele Buckelwale an der Inselgruppe vorbei, wir hatten Glück und konnten von unserem kleinen Boot aus einige beobachten – sehr spannend.

Entspannen in Boca Chica

Entspannen in Boca Chica

5. Rascheln im Dschungel
Solche Kulleraugen – die bleiben in Erinnerung. Die Tierwelt von Panama ist so einzigartig wie die Flora und neben Schildkröten, Tukanen, Faultieren und Walen findet man auch immer wieder Affen, die meist sehr zutraulich und neugierig sind. Als ich mit dem Boot nordwestlich von Panama Stadt unterwegs war, turnten neugierige Affen an den Ufern umher und sind uns immer wieder gefolgt.

Einfach mal abhängen...

Einfach mal abhängen…

6. Das Land des Kaffees
Das Hochland von Boquete ist bekannt für seinen Kaffee-Anbau. Das milde Klima lässt hier einen der besten und teuersten Kaffees der Welt gedeihen. Die Felder fügen sich harmonisch in die Hügellandschaft um das kleine Städtchen Boquete herum ein. Welches Aroma am besten schmeckt testet man am besten bei einer Kaffeetour. Zugegeben, es kostet etwas Überwindung, aber es darf (und muß!) geschlürft werden und erst dann schmeckt man wirklich die Unterschiede heraus.

Reisespezialistin Doris probiert die verschiedenen Kaffeesorten

Reisespezialistin Doris probiert die verschiedenen Kaffeesorten

7. Unterwegs in der Hauptstadt
In Panama Stadt treffen zwei Welten aufeinander, wie der Blick von dieser Dachterrasse beweist: Das Stadtzentrum mit seinen hohen Bürogebäuden und Einkaufszentren könnte kaum moderner sein. Ehrlich gesagt hat mich die Altstadt Casco Viejo aber viel mehr beeindruckt. Hier wirkt alles authentischer, ist ruhiger und langsamer. Ein Schwarm Pelikane hat sich in den Bäumen über uns eingerichtet und es gibt viele kleine, einladende Stände und Läden.

Überblick über Panama-Stadt

Überblick über Panama-Stadt

8. So typisch
Der Panama-Hut wird aus feinem Toquillastroh hergestellt und durch Feuchtigkeit und Druck in seine spezielle Form gebracht. Man sagt er hat seinen Namen von den Zollstempeln aus Panama, die für den USA-Import unumgänglich waren. Tatsache ist, dass viele Einwohner ihn heute noch tragen – und ein beliebtes Mitbringsel ist er auch.

So typisch: Der Panama-Hut

So typisch: Der Panama-Hut

9. Karibischer Traum
Ganz im Nordwesten Panamas liegt die Provinz Bocas del Toro, die neben dem Festland auch aus vielen größeren und kleineren Inseln besteht. Wer karibisches Flair und eine malerische Umgebung sucht, der ist hier genau richtig. Haben Sie schon einmal einen Seestern aus der Nähe gesehen? Am Starfish Beach benötigen Sie noch nicht einmal eine Schnorchel-Ausrüstung dafür, so klar ist das Wasser. Die Bocas del Toro lassen sich auch gut mit Costa Rica kombinieren, da sie nicht weit von der Grenze entfernt liegen.

Karibisches Flair in der Provinz Bocas del Toro

Karibisches Flair in der Provinz Bocas del Toro

10. Exotisch lecker
Manchmal muss man etwas mutiger sein, um Fremdes auszuprobieren. Bei tropischen Früchten, die man nicht kennt, ist das auch so – bei der Rambutan werden Sie es nicht bereuen! Wir haben unterwegs am Straßenrand einen Stand gefunden, bei dem man die Früchte bündelartig kaufen konnte. Eine tolle Erfrischung zwischendurch, die ein bisschen an Litschis erinnert.

Exotisch lecker: Rambutan

Exotisch lecker: Rambutan

Das waren nur 10 Gründe, die mich bei meinem letzten Besuch in Panama begeistert haben. Ein Land, das eine tolle Mischung aus Urlaub und Reise möglich macht und viele Eindrücke hinterlassen hat. Sehr spannend! Und die Flugverbindungen sind von Deutschland aus auch sehr gut. Die Lufthansa bietet sogar seit März 2016 Direktflüge ab Frankfurt an.


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